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Kerne essen - was steckt hinter dem Wassermelonentrend?

von Tina Gallach | 16.07.2021
2min Lesezeit

Sie sind gesund und lecker und im Sommer eine erfrischende Zwischenmahlzeit. Aber nicht nur das Fruchtfleisch von Wassermelonen hat es in sich. Auch die Kerne sind essbar.

Süß, leicht und der ideale Flüssigkeitslieferant: Wassermelonen sind beliebte Sommerfrüchte, die wegen ihres hohen Wassergehalts auch noch gesund und kalorienarm sind. Wenn das nur nicht diese nervigen Kerne wären. Moment… Nervige Kerne? Stopp – ab jetzt wird alles anders gemacht. Die Kerne sind nämlich gesund. Laut der Bundeszentrale für Ernährung (BZfE) enthalten sie B-Vitamine, ungesättigte Fettsäuren und Mineralstoffe wie Eisen, Kalium, Kalzium, Zink und Magnesium. Außerdem stecken viele Ballaststoffe in ihnen, die gut für die Verdauung sind und die Darmflora gesund halten.

Darum sollte man Kerne gut kauen

Damit der Körper all diese guten Stoffe aufnehmen kann, ist es aber wichtig, die Kerne gut zu zerkauen. Ansonsten rutschen sie einfach durch – und reizen im schlimmsten Fall den Verdauungstrakt. Da sie im Urzustand aber eher bitter schmecken – der Grund, warum sie meist herausgepuhlt und entsorgt werden –, sind sie nicht sonderlich beliebt. Das kann man aber ändern, indem man sie entweder im Ofen trocknet oder, wie andere Kerne auch, einfach kurz in der Pfanne mit etwas Öl und Salz anbrät. Profis ziehen vorher sogar vorsichtig die leicht bittere Außenschale ab und rösten sie dann. Das muss aber nicht sein.

Geröstete Wassermelonenkerne passen perfekt als Topping auf Salate oder auf Suppen. Wer sie in Joghurt, in Smoothies oder in Brotaufstrichen verarbeiten möchte, kann sie auch nach dem Rösten noch mahlen. Dafür bietet sich zum Beispiel eine Kaffeemühle an.

Wassermelonenkerne trocknen – so geht’s:

Die Kerne nach dem Kleinschneiden der Melone mit dem Stiel eines kleinen Löffels aus der Melone lösen. Dann kurz abspülen, auf ein Küchentuch legen und trocknen lassen. So sind sie schon verzehrfertig. Wer möchte, kann sie dann aber noch circa fünf Minuten (bei 160 Grad Ober- und Unterhitze) im Ofen rösten. Dazu einfach Backpapier aufs Blech legen und die Kerne locker darauf verteilen. Wer gerne Brot selber backt, kann die Melonenkerne auch wie zum Beispiel Sonnenblumen- oder Kürbiskerne direkt ins Brot einbacken oder das Brot damit bestreuen. Wer die Kerne auf Vorrat röstet, kann sie einfach in einem Glas mit Schraubverschluss aufbewahren. Aber Achtung, sie sollten dann innerhalb von drei bis vier Tagen gegessen werden.

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