Ihr wollt euch erfrischen, Spaß haben und gleichzeitig eurem Körper etwas Gutes tun? Dann packt die Badehose ein! Egal, ob an einem der 2.000 Badeseen in Deutschland oder in einem der über 6.400 Schwimmbädern.
Schwimmen ist der perfekte Gesundheitssport. Welche Aktivitäten das nasse Element zu bieten hat, erfahrt ihr hier.
Schwimmen ist der beliebteste Wassersport
Der Wassersport in Deutschland ist vielfältig. Ob Kanu, Rudern, Tauchen, Segeln oder sogar eine Hausboottour – auf den vielen Seen und Flüssen, der Nord- und der Ostsee sowie in öffentlichen Bädern sind zahlreiche Wasseraktivitäten möglich. Trotz der vielen Optionen ist der Schwimmsport seit Jahrzehnten der beliebteste Wassersport in Deutschland. Seit den 1960ern ist er ein fester Bestandteil unserer Bewegungskultur und sogar Pflichtfach in der (Grund-)Schule.
Leichter Einstieg, geringe Kosten
Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Schwimmbäder gibt es fast in jeder Stadt und es werden keine besonderen Materialien benötigt. Schwimmen ist also im Prinzip jederzeit möglich und zudem perfekt für den kleinen Geldbeutel. Insgesamt gibt es in Deutschland rund 6.400 öffentliche Schwimmbäder. Hier könnt ihr das ganze Jahr bei angenehmen Temperaturen planschen oder eure Bahnen ziehen. Gerade für Einsteiger eine gute Wahl, denn die Badeaufsicht sorgt für Sicherheit in den Becken. Erfrischenden Badespaß mitten in der Natur bieten zudem zahlreiche Badeseen. Ganze 2.000 deutschlandweit.
Schwimmen stärkt den gesamten Körper
Doch es kommt noch besser: Als Ganzkörpertraining bringt der Schwimmsport viele gesundheitsförderliche Eigenschaften mit sich: Das koordinierte Bewegen der Arme und Beine zusammen mit der dynamischen Rumpfmuskulatur, macht das Schwimmen zu einem ganzheitlichen Training. Beim Schwimmen ist stets der gesamte Körper aktiv, unabhängig vom Schwimmstil. Wenn ihr regelmäßig schwimmt, wird eure Muskulatur insgesamt leistungsfähiger und ausdauernder. Besonders beansprucht wird dabei stilübergreifend die Rückenmuskulatur. Gut zu beobachten bei Leistungsschwimmern am sprichwörtlichen „Schwimmerkreuz“ (breite Schultern, die zu einer schmalen Hüfte auslaufen).