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Das große Wackeln - wenn die Zahnfee vorbeikommt

von Ina Choinowski | 12.01.2019
2min Lesezeit

Hurra, endlich ein Wackelzahn! Irgendwann verlieren alle Kinder ihren ersten Milchzahn. Voller Stolz wird die Zahnlücke präsentiert. Viele Kinder bekommen dann sogar hohen Besuch: von der Zahnfee! Wie Sie Ihr Kind auf dem Weg zu bleibenden Zähnen bestmöglich unterstützen können, erfahren Sie hier.

Kein Hexenwerk: gesunde Kinderzähne

Zwischen dem vierten und dem siebten Lebensjahr wird es spannend: Der erste Milchzahn fällt aus! Oft macht einer der unteren Schneidezähne den Anfang. Der bleibende Zahn darunter schiebt den Milchzahn heraus. Kleine Wackelzahn-Experten hoffen nun auf Besuch von der Zahnfee. Diese aus den USA stammende Fantasiegestalt hinterlässt – üblicherweise im Tausch gegen den Zahn – eine kleine Überraschung und motiviert das Kind zur sorgfältigen Pflege des Gebisses. Das hilft dem Träger der Zahnlücke und seinen Eltern. Denn gründliches Zähneputzen ist jetzt das A und O.

Zahnwechsel und Zahnpflege

Gut zu wissen: Der Zahnwechsel beginnt in der Regel bereits, bevor der erste Milchzahn ausfällt. Dort, wo die Milchzahnreihe endet, bricht als erster bleibender Zahn ein Backenzahn durch. Oft wird der Neuankömmling gar nicht bemerkt und somit nicht gezielt vor Karies geschützt. Grundsätzlich sollten Eltern in der Zeit des Zahnwechsels besonders aufmerksam sein, denn Wackelzähne, Lücken und neue bleibende Zähne sind schwer zu pflegen. Unterstützen Sie Ihr Kind dabei, die Zähne sorgfältig zu putzen. Benutzen Sie dafür eine altersgerechte Zahnbürste und eine Zahnpasta mit höherem Fluoridgehalt. Wir empfehlen zudem eine gesunde Ernährung und professionelle Zahnpflege.

Gesunde Gebissentwicklung

Rund um den Zahnwechsel bietet Ihnen Ihr Zahnarzt die beste Unterstützung und Beratung. Halbjährlich sollten Sie Ihr Kind zur Kontrolluntersuchung dort vorstellen. So kann der Zahnarzt besonders während des Zahnwechsels verstärkt auf die Gebissentwicklung des Kindes achten und bei Bedarf eine kieferorthopädische Behandlung einleiten, außerdem gewöhnt sich der Nachwuchs schon früh an eine regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt.

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