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Richtig Zähne putzen – so funktioniert's

Sie putzen Ihre Zähne zweimal täglich jeweils drei Minuten lang und wechseln etwa alle zwei Monate Ihre Zahnbürste? Sehr gut! Allerdings kommt es bei guter Zahnpflege auch darauf an, wann und wie Sie putzen. Die wichtigsten Regeln haben wir hier noch einmal für Sie zusammengestellt.

3 Tipps für gute Zahnpflege

Zehn Sekunden pro Zahn
Um wirklich alle Zähne gleichmäßig zu erreichen, halten Sie eine bestimmte Reihenfolge ein. Starten Sie zum Beispiel oben links bei den Backenzähnen und enden Sie unten rechts. Beginnen Sie dabei stets mit den Kauflächen, behandeln Sie dann die Außenseiten und enden Sie auf den Innenseiten. Investieren Sie für jeden Zahn insgesamt rund zehn Sekunden.

Immer von rot nach weiß
Es kommt nicht darauf an, dass Sie besonders kräftig oder mit großem Druck schrubben, sondern dass Sie Beläge wirklich gründlich entfernen. Putzen Sie hierzu dort, wo es möglich ist, vom Zahnfleisch zum Zahn hin. Setzen Sie an anderen Stellen die Bürste so auf, dass sie in etwa zu gleichen Teilen Zahn und Zahnfleisch bedeckt und führen Sie leicht kreisende Bewegungen aus.

Nicht direkt nach dem Essen
Um Ihren Zahnschmelz vor unnötigem Abrieb zu schonen, starten Sie mit dem Putzen – vor allem nach dem Genuss säurehaltiger Speisen und Getränke – erst etwa eine halbe Stunde nach Ihrer Mahlzeit.

Zahnbürste, Zahnseide & Co.

Wenn Sie eine mechanische Bürste richtig verwenden, ist das Ergebnis ähnlich gut wie das, das Sie mit einer elektrischen Bürste erzielen können. Die elektrische Bürste ist allerdings auf Dauer bequemer und Sie putzen deswegen intensiver. Den Bürstenaufsatz sollten Sie dabei ebenfalls regelmäßig wechseln, etwa alle zwei Monate.

Zahnseide und Interdentalbürsten helfen Ihnen, die Zahnzwischenräume zu säubern, die mit normalen Bürsten nur schlecht zu erreichen sind. Denn gerade hier bleiben oft Essensreste hängen und bieten kariesfördernden Bakterien einen attraktiven Unterschlupf. Auch Mundduschen können helfen, Zwischenräume freizuspülen. Ergänzend zum Putzen kann auch eine Mundspülung sinnvoll sein. Sie sorgt für einen frischen Atem und kann das Wachstum von schädlichen Bakterien verlangsamen.

Eine gute Lösung für zwischendurch sind Zahnpflegekaugummis. Durch das Kauen regen sie den Speichelfluss an. Der sorgt dafür, dass Speisereste ausgeschwemmt und schädliche Säuren neutralisiert werden.

Regelmäßige Prophylaxe beim Profi

Für die Zahnzwischenräume gibt es diverse Hilfsmittel für zuhause. Um die Zahntaschen zu reinigen oder hartnäckige Beläge wie Zahnstein zu entfernen, braucht es den Profi mit der entsprechenden Ausrüstung. Um ernsthaften Erkrankungen vorzubeugen und sich bis ins hohe Alter ein strahlendes Lächeln zu bewahren, empfehlen wir deshalb eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung. Insbesondere an schwer zugänglichen Stellen können Ablagerungen und Beläge oft nur durch eine solche Intensivreinigung vollständig entfernt und Karies und Parodontitis nachhaltig verhindert werden.

 

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