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Milchzähne und Zahnwechsel

Die ersten Milchzähne brechen meist mit etwa sechs Monaten durch. Auch wenn sie nicht ewig halten müssen: Ihre Gesundheit ist wichtig für das nachwachsende Gebiss. Mit unseren Tipps wird die richtige Milchzahn-Pflege zum Kinderspiel.

Zähneputzen Schritt für Schritt lernen

In der Anfangszeit genügt es, wenn die Eltern die Milchzähne mit einem Wattestäbchen oder einer weichen Zahnbürste einmal täglich vorsichtig sauber pinseln. Der Zahnschmelz ist noch nicht vollständig ausgereift und damit besonders anfällig für Karies.

Wenn das Kind zwei Jahre alt wird, sollte aus dem "Täglich-einmal-vorsichtig-Pinseln" ein gemeinsames "Zweimal-täglich-ordentlich-Putzen" werden. Ab drei Jahren sollten Kinder lernen, ihre Zähne selbst mit der Zahnbürste zu reinigen – zuerst die Kauflächen, dann mit kreisenden Bewegungen die Außenseiten und zuletzt die Innenseiten. Für Eltern gilt: Lassen Sie Ihren Kindern Zeit zum Ausprobieren! Denn wichtiger als die gründliche Reinigung der Zähne ist jetzt das Einüben der regelmäßigen Zahnpflege. Spätestens mit Beginn der Schulzeit sollten Kinder sich selbständig um ihre Zähne kümmern.

Regelmäßig zum Zahnarzt

Zur Früherkennung von Krankheiten und Entwicklungsstörungen sollten Kinder und Jugendliche an den ärztlich empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen beim Kinderarzt teilnehmen. Das so genannte „gelbe Heft“, das Eltern nach der Entbindung bekommen und in dem die Untersuchungsergebnisse dokumentiert werden, enthält auch Hinweise zur Zahngesundheit. Darüber hinaus haben Kinder zwischen dem 30. und 72. Lebensmonat Anspruch auf drei zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen (FU1 – FU3). Erkrankungen und Entwicklungsstörungen im Zahn-, Mund- und Kieferbereich können so frühzeitig erkannt und behandelt werden. Der Zahnarzt schaut sich übrigens nicht nur die Zähne an. Er hilft auch, das Bewusstsein für Zahnpflege und zahngesunde Ernährung zu stärken.

Ab 6 Jahren: Zweimal jährlich Zähne zeigen

Kinder ab 6 Jahren sollten pro Halbjahr einmal an der Zahnvorsorge-Untersuchung beim Zahnarzt teilnehmen. Jetzt gilt die volle Aufmerksamkeit den bleibenden Zähnen. Fehlstellungen werden bei der regelmäßigen Kontrolle erkannt und können bei Bedarf durch den Kieferorthopäden frühzeitig korrigiert werden. Manchmal ist auch eine Versiegelung der Backenzähne sinnvoll.

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