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Tipps für ein produktives Arbeiten im Homeoffice

von Zoi Theofilopoulos | 26.03.2020
3min Lesezeit

Homeoffice – klingt entspannt! Doch Arbeit ist Arbeit, egal ob sie im Büro oder zu Hause stattfindet.

Viele Menschen arbeiten auf Grund der Corona-Krise momentan von zu Hause aus. Während für einige das Arbeiten im Homeoffice seit Jahren fest zum Alltag gehört, ist für andere das Arbeiten am heimischen Schreibtisch noch neu. Wie gelingt die plötzliche Umstellung am besten und wie motiviert man sich auch ohne seine Kollegen?

1. Angemessene Kleidung

Aufstehen, den Pyjama anlassen oder in den Jogginganzug schlüpfen – ist zwar gemütlich, aber unproduktiv. Besser ist es, einen ganz normalen Arbeitstag zu simulieren. Eine Dusche und ein angemessenes Outfit helfen, in den Arbeitsmodus zu kommen.

2. Ein fester Arbeitsplatz

Aus dem Bett, von der Coach oder vor dem Fernseher zu arbeiten ist keine sinnvolle Idee – das sind Orte der Entspannung. Es ist wichtig, sich einen festen Ort für die Arbeit einzurichten. Das muss nicht unbedingt ein ganzer Raum sein – der Schreib- oder Küchentisch reicht. Dadurch lässt sich das Privatleben von der Arbeit besser trennen.

3. Eine ordentliche Atmosphäre

Neben einer aufgeräumten Umgebung sowie einem sauberen Tisch, ist es wichtig, eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Das bedeutet: für ausreichend Licht sorgen, regelmäßig das Fenster aufmachen und sich zum Beispiel einen Krug mit Wasser an den Arbeitsplatz stellen. All das sind Dinge, die den Arbeitsplatz verschönern und helfen, sich wohlzufühlen. Nur wer sich gut fühlt, kann konzentriert arbeiten.

4. Ablenkungen verbannen

Die Verlockung ist groß, neben der Arbeit die Lieblingsserie im Hintergrund laufen zu lassen oder ein Nickerchen einzulegen. Damit es erst gar nicht so weit kommt, sollte man Fernbedienung, Smartphone oder auch das Buch außerhalb der Reichweite aufbewahren.

5. Feste Arbeitszeiten

Wer von Zuhause aus arbeitet, braucht Struktur. Dazu gehören feste Arbeitszeiten. Es hilft, bei Arbeitsbeginn sowie -ende, eine Nachricht an einen Kollegen zu verschicken.

6. To-Do Listen

Zur Struktur gehören auch selbstgesetzte Deadlines und Aufgaben-Listen. Sonst werden Ablenkungen wie anfallende Hausarbeiten zu groß.

7. Pause machen

To-do-Listen helfen nicht nur dabei, sich selber zu strukturieren, sondern auch, regelmäßige Pausen einzulegen. Diese sind wichtig, um die Produktivität am Arbeitsplatz zu steigern. Immerhin entfällt der kurze Büro-Plausch, der den stressigen Arbeitstag sonst angenehmer gestaltet. Um neue Energie für den Nachmittag zu sammeln, hilft eine ausreichende Mittagspause, in der man den Laptop zuklappt und den Arbeitsort verlässt.

8. Zwischendurch aufstehen

Es ist nichts Neues, dass uns langes Sitzen krank macht. Also: in regelmäßigen Abständen aufstehen, aus dem Fenster schauen oder Hampelmänner machen.

9. Kontakt zu Kollegen

Der Informationsaustausch, der im Büro ganz natürlich stattfindet, entfällt beim Homeoffice. Wer also Zuhause arbeitet, sollte den Kontakt zu seinen Kollegen halten. Das funktioniert natürlich über Mail und Telefon, empfehlenswert sind aber tägliche Videokonferenzen.

10. Auf sich achten

Feste Mahlzeiten, kleine Snacks und genügend Wasser – im Büro funktioniert das gut, zuhause fehlt die Routine. Deshalb ist es wichtig, für das leibliche Wohl zu sorgen. Eine Flasche Wasser sollte immer auf dem Schreibtisch stehen und es hilft, gesunde Snacks wie Nüsse, Obst oder Gemüsesticks bereit zu stellen, um nicht ständig zum Kühlschrank laufen zu müssen.

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