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bei fettem Fisch und in Gemüse- und
Pilzgerichten kommt Salbei zum Einsatz.
Toll in Kombination mit Knoblauch.
Kann getrocknet mitgekocht oder frisch
in Butter gedünstet werden.
Wirkung:
Erste Wahl bei Halsschmer-
zen – wirkt schmerzstillend, entzün-
dungshemmend und antibakteriell.
Hemmt das Wachstum von Pilzen,
Bakterien und Viren.
Thymian
Küche:
Der heimliche Star unter den
Küchenkräutern – schmeckt zu hellem
Fleisch, in mediterranen Suppen und
Eintöpfen, zu Tomaten und in Kräuter-
quark.
Wirkung:
Auch aus medizinischer Sicht
ist Thymian ein Alleskönner, vor allen
Dingen bei Erkältungskrankheiten ist
er unverzichtbar, da er schleimlösend,
entzündungshemmend und antibakte-
riell wirkt.
Verarbeitungstipp:
Getrocknet mitgekocht
gibt Thymian am besten sein köstliches
Aroma ab. Man kann ihn aber auch
frisch verarbeiten.
Zimt
Küche:
Am häufigsten wird Zimt bei uns
in Süßspeisen und Gebäck eingesetzt.
In der indischen und orientalischen
Küche würzt er Currys und Kebabs, die
Griechen verwenden ihn im Moussaka,
bei uns wird er gern in Lammgerichten
eingesetzt.
Wirkung:
Zimt enthält – wie auch
Ingwer – antidiabetische Stoffe, senkt
den Blutzucker und den Choles-
terinspiegel und kann besonders
Diabetikern (Typ II) helfen, ihren
Blutzuckerspiegel zu regulieren. Eine
regelmäßige Einnahme sollte aber
nur unter ärztlicher Beobachtung
stattfinden!
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