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8. Körperkontakt
Jeder Körperkontakt mit einem Gegen-
spieler ist ein Foul. Ebenfalls als Foul gilt
das Behindern der Verteidigung (wie
beim Basketball).
9. Foulspiel
Wird ein Spieler von einem Gegenspieler
berührt, ruft dieser „Foul“. Geht die Schei-
be dem Angreifer dabei verloren, folgt
eine Spielunterbrechung, die nach einem
„Check“ aufgehoben wird, als ob das Foul
nicht passiert wäre. Wird das Foul bestrit-
ten, wird der letzte Pass wiederholt.
10. Selbstverantwortung
Linienverstöße (erster Bodenkontakt der
Scheibe muss „In“ sein, die Linie zählt
zum „Aus“) und Fouls müssen von den
Spielern eigenverantwortlich angezeigt
und geregelt werden. Einen Schiedsrich-
ter gibt es nicht.
Scheibe in jede beliebige Richtung zu
werfen. Mit der Scheibe in der Hand darf
nicht gelaufen werden.
5. Punktgewinn
Fängt ein Mitspieler der angreifenden
Mannschaft die Scheibe in der Endzone
des Gegners, gibt es einen Punkt. Nach
jedem Punktgewinn bleibt die Gewin-
nermannschaft auf der Seite, die ande-
re Mannschaft muss die Spielfeldseite
wechseln.
6. Scheibenwechsel
Berührt die Scheibe nach einem Pass
den Boden, fliegt ins Aus oder wird
vom Gegner abgefangen, wechselt das
Angriffsrecht.
7. Auswechseln
Spieler dürfen nach einem Punkt oder nach
einer Verletzung ausgewechselt werden.
Weitere Disziplinen mit der runden Scheibe
Disc Golf:
Wie beim Golf muss die Scheibe in 18 verschie-
dene „Löcher“ (hier sind es eher Körbe) versenkt werden.
Freestyle:
athletisch, akrobatisch, trickreich – bei dieser
Variante ist Kreativität und Geschick gefragt.
Disc-Dogging:
Fang, Bello!
Guts:
So schnell wie möglich werfen, so hart wie möglich
werfen – und der Gegner muss das Ding dann fangen.
Autsch!
DDC (Doppelfeldfrisbee):
Zwei Mannschaften, zwei Felder,
zwei Scheiben. Landet eine Disc auf dem Boden oder sind bei-
de in derselben Hälfte, gibt‘s Punkte fürs gegnerische Team.
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