ORANGE 1-2015
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kann (zum Beispiel ein Barbier wie der auf

diesen Seiten). Der gibt dem Kinnhaar eine

gute Form – diese kann man dann jeweils

nachschneiden/-rasieren.

Das Instrumentarium

Ein ganz normaler Nassrasierer macht

nur Sinn für das glatte Gesicht bzw. für die

Stellen, an denen man kein Haar stehen

lässt. Wo kein Haar sein soll, bereitet man

Haare und Haut mit warmem Wasser auf

die Glattrasur vor.

Für die Bereiche mit längerem Gesichts-

haar sind geeignet:

• der Barttrimmer (Dreitagebart)

• das Rasiermesser (bis Vollbart)

• Schere und Kamm (Vollbart)

Folglich: Die (nicht-)sprießenden Gegeben-

heiten akzeptieren und dann das Gepfleg-

teste daraus machen (oder eben vom

Fachmann machen lassen, zumindest beim

ersten Mal) – sonst droht der Waldschrat-

Look in höchster Perfektion.

Wie kommt man zum Bart?

Zunächst: or-

dentlich wachsen lassen, ca. zwei Wochen.

Danach sollte man den ersten Schnitt

(noch besser die ersten drei Schnitte) von

jemandem machen lassen, der es wirklich

Alex, 23, bekennender Barbier-

süchtiger: „Hier zu sein, ist wie

ein Kurzurlaub. Und das gute

Gefühl trägt man dann mit

in den Tag …“ – den hervor­

ragend gepflegten Bart natür-

lich auch.

schön sein

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