Inform 2 / 2014 - page 24

2013
2012
Beiträge
1.722.742
5.274.850
Vermögenserträge
1.346.197
2.212.277
Ersatzansprüche/Finanzausgleiche
19.146.988
23.468.170
Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds
2.256.550.954
2.217.564.776
Sonstige Erträge
533.331
1.166.088
Einnahmen
2.279.300.211
2.249.686.161
2013
2012
Leistungsausgaben
2.137.045.856
2.070.541.874
Finanzausgleiche
4.918.613
6.423.824
Sonstige Aufwendungen
5.583.036
4.207.943
Verwaltungs- und Verfahrenskosten
122.761.416
126.527.087
Ausgaben
2.270.308.921
2.207.700.727
Ergebnis
8.991.291
41.985.434
Vermögen Krankenversicherung
128.411.882
119.420.591
Vermögen Arbeitgeberausgleichskasse
8.930.866
8.083.331
Erneut positives Jahresergebnis:
Geschäftsbericht 2013
Angaben in Euro.
Der Jahresetat lag 2013 bei knapp 2,3 Milliarden Euro. Die
Krankenhausbehandlung war auf der Ausgabenseite mit insge-
samt 797 Millionen Euro der größte Einzelposten. Hier ermittel-
ten wir gegenüber 2012 einen Anstieg um 6,4 Prozent. Noch grö-
ßere Steigerungsraten (oberhalb von 7 Prozent) ergaben sich bei
der ärztlichen und zahnärztlichen Behandlung. Ebenfalls zugelegt
hat die Summe der Krankengeldzahlungen – hier ging es um
8,5 Prozent hoch auf 134 Millionen Euro. Unserer Verwaltung
ist es hingegen gelungen, den Aufwand zu reduzieren: Gegenüber
dem Vorjahr konnten rund 3 Prozent eingespart werden.
Der Blick in die Zukunft
Das Gesundheitsministerium rechnet für 2015 damit, dass
20 Millionen Versicherte aufgrund der gesetzlich verordneten
Beitragssatzreduzierung von 15,5 Prozent auf 14,6 Prozent niedri-
gere Beiträge zahlen werden. Unsere Experten erwarten hingegen
einen Zusatzbeitrag, der im kommenden Jahr im Schnitt mindes-
tens bei 1,1 Prozent (zusammen mit dem fixierten Beitragssatz
dann bei 15,7 Prozent) liegen wird. Ab Herbst 2014 können wir
nach solider Prüfung mehr zum Beitrag ab 2015 sagen.
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MEINE BKK VOR ORT
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