FREIZEIT
30
01|2013
JEDES VIERTE KIND IN DEUTSCHLAND
FÜHLT SICH ZU DICK
Jedes vierte Kind in Deutschland fühlt sich laut einer Befragung zu dick. Und
bereits jedes dritte Kind hat mindestens eine Diät hinter sich – das ergab eine
Studie. Bundesweit waren in einer repräsentativen Umfrage 10.000 Kinder im
Alter von 9 bis 14 Jahren für das Kinderbarometer befragt worden.
Für ein gutes Körpergefühl sind Bewegung und gesunde Ernährung wichtige
Voraussetzungen. Fast drei Viertel der 9- bis 14-jährigen Kinder treiben den
Angaben zufolge mehrmals die Woche Sport, weitere 14 Prozent mindestens
einmal pro Woche. Dabei zählen Radfahren und Skaten zu den beliebtesten
Freizeitbeschäftigungen. Vier von fünf Kindern treiben Sport im Verein. Basie-
rend auf den Ergebnissen einer Studie (KiGGS), die von 2003 bis 2006 Daten
zur Gesundheit von Kindern im Alter von 3 bis 17 Jahren erhoben hat, gelten
15 Prozent der Sieben- bis Zehnjährigen als übergewichtig. Bei den 14- bis
17-Jährigen sind es sogar 17 Prozent.
Der Anteil von Adipositas (Fettleibigkeit) liegt bei 6,4 und im höheren Alter bei
8,5 Prozent. Wie allerdings aus dem Ernährungsbericht 2012 der Deutschen
Gesellschaft für Ernährung in Bonn hervorgeht, ist die Zahl der übergewichti-
gen Kinder im Vergleich zum Vorjahr leicht rückläufig. (dpa)
ARBEITNEHMER IM JAHR 2012
SELTENER KRANKGEMELDET
Nürnberg (dpa) – Erstmals seit dem Jahr 2007 sinkt die Zahl der Krankmel-
dungen in deutschen Unternehmen. Im vergangenen Jahr kamen im Schnitt
1,33 Millionen Beschäftigte (3,59 Prozent) wegen einer Erkrankung nicht zur
Arbeit. 2011 waren es noch 1,38 Millionen (3,78 Prozent).
Die Arbeitnehmer fehlten 2012 im Schnitt auch kürzer als im Jahr davor: Ka-
men auf jeden der 37,1 Millionen Beschäftigten im Schnitt 9,0 Krankheitstage,
so waren es 2011 noch 9,5. Allerdings ist auch dieser Wert vom Zehnjahres-
Tiefstand im Jahr 2007 mit 7,9 Krankheitstagen weit entfernt.
Den Trend beim Krankheitsstand führen die Arbeitsmarktforscher auf die
schwierigere Arbeitsmarktlage nach dem Ende des knapp dreijährigen Job-
Booms zurück. Auch in der Vergangenheit hatten wirtschaftlich unsicherere
Zeiten dazu geführt, dass der Krankenstand sank.
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