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Spannungs­kopf­schmerzen

Spannungskopfschmerzen sind die häufigste Kopfschmerzart. Meist treten sie im gesamten Kopf auf, wobei sie sich häufig vom Nacken zur Stirn ausbreiten und in Augen oder Wangen ausstrahlen.

Betroffene schildern sie als dumpf-drückend oder ziehend, so als würde der Kopf eingeschnürt. Selten kommt eine leichte Licht- oder Lärmempfindlichkeit hinzu. Im Gegensatz zu anderen Kopfschmerzarten wird der Spannungskopfschmerz bei Bewegung oder beim Bücken nicht stärker oder pulsierend. Im Gegenteil: Leichte Bewegung, wie Spaziergänge, kann sogar lindernd wirken. Spannungskopfschmerzen können chronisch oder episodisch auftreten. Um die chronische Form handelt es sich, wenn die Beschwerden länger als ein halbes Jahr lang an mindestens 15 Tagen im Monat auftreten. Dieser Verlauf ist jedoch seltener – er betrifft nur gut 10 Prozent der Patienten. Üblicherweise treten sie episodisch, also nur gelegentlich auf.

Ursache

Die Gründe für Spannungskopfschmerzen sind bis heute nicht genau klar. Wissenschaftler gehen allerdings davon aus, dass mehrere Faktoren zusammenkommen und dafür verantwortlich sind. Eine große Rolle unter den Auslösern scheint Stress zu spielen. Zu viel Stress kann Einfluss auf den Stoffwechsel im Gehirn haben und so die Kopfschmerzen verursachen. Aber auch einseitige körperliche Belastung, wie zum Beispiel langes schiefes Sitzen im Büro, falsches Heben, verkrampftes Autofahren, können eine Rolle spielen. Ebenso gelten Alkohol- oder Nikotinmissbrauch als Auslöser.

Behandlungsmöglichkeiten

Handelt es sich um die chronische Art, sollte unbedingt ein Arzt zu Rate gezogen werden, um eine geeignete Therapie zu finden. Akutschmerzmittel sind für die langfristige Einnahme nicht geeignet. Stattdessen ist es besser, die auslösenden Faktoren zu lindern – zum Beispiel zu lernen, besser mit Stress umzugehen. Bei der episodischen Form können die Patienten ihre Beschwerden meist selbst behandeln. Geeignet sind vor allem Schmerzmittel, Kälte- und Wärmeanwendungen, Entspannungsübungen oder Bewegung. Durch ausdauernde leichte Bewegung wird die Schmerzschwelle im Gehirn wieder angehoben.

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