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Wie wirken Pflanzen auf die Stimmung?

von Maximilian Mühlenweg | 12.04.2021
4min Lesezeit

Zimmerpflanzen sind nicht nur stilvolle Sauerstoffspender und Schadstoffkiller – sie sorgen auch für bessere Laune! Mit diesen Pflanzen gelingt der Einstieg.

Zum ersten Mal betritt man die Wohnung von Freunden und ist direkt hin und weg. „Wow, es ist so schön grün bei euch.“ Wohin man schaut, strecken sich lange grüne Zweige und gemusterte Blätter in symmetrischen und verwobenen Formen einem selbst und der Sonne entgegen. Der Entschluss steht: Auch im eigenen Zuhause soll künftig mehr gepflanzt werden! Eine gute Entscheidung, denn die positiven Effekte für die physische und psychische Gesundheit überwiegen den meist geringen Pflegeaufwand um ein Vielfaches.

Das bewirken Zimmerpflanzen

Gerade in Großstädten sind Zimmerpflanzen eine unkomplizierte Möglichkeit, sich ein Stück eigenes Grün und Natur in die Wohnung zu holen. Ein persönlicher kleiner Privatdschungel schottet von der Alltagshektik ab und bricht die großen Social Media- und Informationsflutwellen, die einen täglich überrollen. Auch auf die Arbeitsleistung kann bereits der Blick auf eine einzige Zimmerpflanze einen steigernden Effekt haben, wie die japanischen Psychologen Seiji Shibata und Naoto Suzuki in einer Studie im Jahr 2004 zeigten.
Grüne Räume haben aber nicht nur positive Effekte auf unsere Psyche, sondern auch auf unseren Körper. Pflanzen benötigen als Energielieferanten Kohlendioxid, den sie aus der Raumluft entnehmen. Im Gegenzug geben sie frischen Sauerstoff an die Umgebung ab, was dafür sorgt, dass man sich in Räumen mit Zimmerpflanzen tendenziell besser konzentrieren kann. Einige Pflanzen produzieren aber nicht nur den für uns so wichtigen Sauerstoff, sondern übernehmen auch noch die Luftreinigung. Mit folgenden Arten gelingt der Weg zu einem gesünderen Wohnklima besonders einfach:

Vier Pflanzentipps

Aloe vera
Sogar die NASA konnte die berühmte Pflanze durch ihre Luftreinigungsfähigkeiten bereits begeistern, als nach einer Möglichkeit zur Reinhaltung der Luft – unter anderem auf Raumstationen – gesucht wurde. Die Aloe vera filtert etwa Stoffe wie Benzol und Formaldehyd, die durch Farblacke, Reinigungsmittel oder Textilien in die Atemluft gelangen, besonders gut heraus und kann sie sogar teilweise in Sauerstoff umwandeln. Außerdem kann einfach ein kleines Stück von ihr abgebrochen werden, um an das kühlende Gel im Inneren zu gelangen, das auf der Haut für Kühlung sorgt und seit Jahrtausenden bei Hautproblemen genutzt wird.

Efeutute
Diese Pflanze mit ihren meist sattgrünen Blättern ist ebenfalls für ihre luftreinigende Funktion bekannt. Die Efeutute gedeiht am liebsten an halbschattigen und feuchteren Standorten wie im Bad und kann bis zu 100 Zentimeter groß werden. Wer sie geschickt platziert, kann im Lauf der Zeit beobachten, wie die Kletterpflanze an Objekten hochwächst und so ganzen Räumen einen besonderen Charme verpasst. Der verwandte Bruder, das gemeine Efeu, eignet sich ebenfalls bestens als Topfpflanze und kann innerhalb von 12 Stunden den Großteil von vorhanden Schimmelsporen aus der Luft filtern. Da beide Pflanzen giftig sind, sollten sie aber nicht in Haushalten mit Kleinkindern oder Haustieren stehen oder nicht für sie erreichbar sein.

Grünlilie
Die robuste Pflanze bevorzugt hellere Standorte und ist aufgrund ihrer geringen Bedürfnisse perfekt für Einsteiger geeignet. Ihre bis zu 40 Zentimeter langen eleganten Blätter bilden weiße Streifen in der Mitte, was die Grünlilie zur echten Augenweide macht. Auch diese Pflanze ist in der Studie der NASA durch ihre hohen Luftreinigungsfähigkeiten aufgefallen. Dieser Klassiker verzeiht viele Anfängerfehler und erfreut das ganze Jahr über mit einem grün-weißen Blattmix.

Kentiapalme
Es darf ruhig etwas größer sein? Die Kentiapalme wird bei liebevoller Pflege bis zu drei Meter groß und schindet mit ihren filigranen und symmetrischen Blättern mächtig Eindruck. Umso schöner, dass die Zimmerpalme dazu auch noch anspruchslos in der Pflege ist und sich mit wöchentlichem Wässern und etwas Dünger in den Wintermonaten begnügt. Durch ihre Größe hat sie einen großen Einfluss auf das Raumklima und sorgt stets für eine angenehme Luftfeuchtigkeit sowie ausreichend Sauerstoff für anstrengende Homeoffice-Tage.

Jahrelange Begleiter

Wer seine grünen Mitbewohner mit Liebe pflegt und sich gerade in den ersten Wochen aktiv ans Gießen erinnert, schult seinen grünen Daumen schneller als gedacht. Schon bald werden die Bedürfnisse der einzelnen Pflanzen zu Pflegeautomatismen, die wie von selbst gehen. Als Belohnung kann man über viele Jahre bis Jahrzehnte seinen Pflanzen beim Wachsen zuschauen und sich jeden Tag über ein tolles Raumklima und eine Wohlfühlatmosphäre im Privatdschungel freuen.

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