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Warum sollten Kinder schwimmen lernen?

von fischimwasser | 23.06.2022
Bitte beachten Sie, dass sich die Aktualität der Inhalte immer auf das Veröffentlichungsdatum bezieht.
2min Lesezeit

Viel Bewegung ist für Kinder gerade in den frühen Jahren von großer Bedeutung. Dazu gehört auch die Bewegung im Wasser. Was Sie dazu wissen müssen, haben wir für Sie zusammengefasst. 

Schon bevor die ersten Krabbelversuche an Land unternommen werden, bietet das sogenannte Babyschwimmen eine erste Wassergewöhnung und vor allem Spaß an der Bewegung. Das Treten und Planschen schult die Koordination der Säuglinge und fördert die Bindung zum dazugehörigen Spielgefährten, also meist Mama oder Papa.

Entwicklung motorischer Fähigkeiten

Hat das Baby Gefallen am Wasserspaß gefunden, steht als nächstes (ca. ab 5 Jahren) das Schwimmenlernen an. Ab da werden die gesundheitsförderlichen und entwicklungs-motorischen Effekte weiter vertieft:

  • Schwimmen ist ein effektives Muskelausdauer-Training. Alle Muskelgruppen werden dabei beansprucht.
  • Der Auftrieb des Wassers ist ideal für Kinder, die mit Übergewicht zu kämpfen haben. Denn der Auftrieb sorgt dafür, dass ihnen die Bewegungen im Wasser leichter fallen und so zu einer nachhaltigen Reduktion des Körpergewichts führen.
  • Späteren Haltungsschäden und Verspannungen kann vorgebeugt werden, indem der Bewegungsapparat ganzheitlich motorisch geschult wird.
  • Die Bewegung im Wasser setzt neue Trainingsreize für die Koordination. Kinder lernen, sich mit spezifischen Schwimmbewegungen geschickt und möglichst kraftsparend „über Wasser“ zu halten.
  • Zudem ist Schwimmenlernen überlebenswichtig. Denn auch ohne Absicht kann ein Mensch unter Umständen ins tiefe Wasser geraten. Ein sicherer Umgang wird vor allem durch Kinder-Schwimmkurse und Schwimmabzeichen unterstützt. Das ist besonders wichtig, weil Kinder gerne viel spielen und ausprobieren.

Laut einer Studie des Robert-Koch-Instituts können 14,5 Prozent der 5- bis 17-jährigen Kinder und Jugendlichen in Deutschland nicht schwimmen. Dabei sind es etwas mehr Jungs (16,1 Prozent) als Mädchen mit (12,9 Prozent). Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (kurz: DLRG) befürchtet, dass sich die Lage aufgrund der Pandemie weiter zuspitzt. Daher ist es umso wichtiger, dass sich Kinder im Wasser bewegen können und schon früh den Umgang im und am Wasser lernen.

 

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