Frühjahrssonne sorgt für Sonnenbrand

08.05.2017

Bei Aktivitäten im Freien vor der Sonne schützen © Corbis_42-22061593_Corbis.png

Bochum: Der Frühling treibt die Nation ins Freie, zum Flanieren, zum Sport oder auch zum Sonnenbaden. Aber Vorsicht, so angenehm die Frühjahrssonne ist, die Haut darf man ihr nicht ungeschützt aussetzen. Weil sie nach den Wintermonaten von der Sonne nahezu „entwöhnt“ ist, drohen gerade jetzt Sonnenbrände und Hautschädigungen. Sonnenbrand ist ein Hauptrisiko für Hautkrebs.


Sich im Freien zu bewegen ist immer empfehlenswert. Das wissen zum Beispiel Jogger, die es im Frühjahr mit Macht auf die Strecken zieht. Doch sollte bei aller Freude, dass der Winter endlich vorüber ist, man den Hautschutz nicht vergessen. Denn auch wenn es gelegentlich noch kalt ist, darf man Sonnenschutz gegen gefährliche UV-Strahlen nicht für überflüssig halten. Auf der Terrasse, im Garten-Café oder eben auch beim Sport - im Freien ist bei unzureichendem UV-Schutz eine Schädigung der Haut sehr wahrscheinlich.

Wer den Biergartenbesuch im T-Shirt genießen möchte, das langärmelige gegen das kurzärmelige Laufshirt tauscht oder sich auf der Parkbank ein Sonnenbad gönnt, sollte unbedeckte Hautpartien auf jeden Fall mit einer Sonnencreme schützen. Eine Kopfbedeckung ist nützlich, wenn der natürliche Schutz durch dichtes Haar nicht mehr besteht. Beim Eincremen an die „Sonnenerker“ denken – Nasenrücken, Wangen und Ohren erwischt die Sonne meist am intensivsten. Hellhäutige Menschen müssen wissen, dass gerade sie gefährdet sind, und sollten zu angemessenen Sonnenschutzmaßnahmen greifen. Das sind Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF 30 und höher). Wasserfest sollte die Creme sein, damit sie nicht durch´s Schwitzen abgewaschen wird.

Die Wirkung von Sonnencremes ist zeitlich begrenzt – der Lichtschutzfaktor gibt über das Zeitfenster Auskunft. Ständiges Nachcremen verlängert diese Zeit nicht. Auch bei trübem Wetter kann die Belastung der Haut mit UV-Strahlen hoch sein. Wer seine Haut schützt – dazu gehört auch künstliche UV-Strahlung aus Solarien zu meiden - senkt sein individuelles Hautkrebs-Risiko. Experten erwarten in Deutschland in den kommenden Jahren eine Zunahme der Neuerkrankungen an Hautkrebs. Umwelteinflüsse aber auch geändertes Freizeitverhalten sind hierfür wesentliche Ursachen.

Versicherte der VIACTIV Krankenkasse können schon ab 19 Jahren an Hautkrebs-Früherkennungsuntersuchungen teilnehmen. Hierbei erhalten sie auch Tipps zum UV-Schutz. Zudem werden bei der Untersuchung auf Hautkrebs individuelle Risikofaktoren ermittelt. Das Screening geht schnell und ist schmerzlos.

Informationen unter www.VIACTIV.de oder bei der medizinischen Beratung der VIACTIV unter der kostenlosen Service Nummer 0800 1405541 22090.

Über die VIACTIV Krankenkasse:
Die VIACTIV betreut mit etwa 1.500 Mitarbeitern bundesweit an über 60 Standorten ca. 730.000 Versicherte und 110.000 Firmenkunden, Vertragspartner und Leistungserbringer. Damit ist sie eine der größten Krankenkassen in Deutschland. Hauptsitz ist Bochum (NRW).
VIACTIV ist hervorgegangen aus Fusionen der Betriebskrankenkassen namhafter Betriebe: u.a. Krupp, Mannesmann, Opel, Dräger, Evonik, LWL, Werften in Rostock und Wismar.

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