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Ein Mitarbeiter der VIACTIV steht draußen vor dem Eingang des VIACTIV Gebäudes. | VIACTIV Krankenkasse

Mitarbeitenden-Story von Florian Leppert

von VIACTIV Krankenkasse | 28.01.2026
Bitte beachten Sie, dass sich die Aktualität der Inhalte immer auf das Veröffentlichungsdatum bezieht.
5min Lesezeit
Ein Mitarbeiter der VIACTIV steht vor einer Treppe und lächelt. | VIACTIV Krankenkasse

Florian (43) ist zwar erst seit einem Jahr Teil des VIACTIV-Teams, aber schon seit 15 Jahren in der Gesundheitsbranche tätig. Mit seinem Wissen und seinen Erfahrungen ist er als Leiter der Abteilung Krankenhaus ein wirklicher Mehrwert für die VIACTIV. Im Interview erzählt er, was er auf seiner Reise durch die Gesundheitswelt bereits gelernt hat und was seinen jetzigen Job so besonders macht.

Erzähl uns von deiner Reise bei der VIACTIV.

Für mich ist es weniger die Reise bei der VIACTIV, sondern vielmehr die Reise zu der VIACTIV. Ich bin erst seit einem Jahr hier. Das ist im Vergleich zu den vielen Historien und Werdegängen der Kolleginnen und Kollegen eher kurz. Eigentlich hat meine berufliche Reise ganz anders angefangen: Nach meinem Abschluss bin ich zunächst als Bänker gestartet. Während meines Studiums habe ich dann meine Begeisterung für die Gesundheitsökonomie entdeckt. Es gibt unzählige Fragestellungen im Gesundheitswesen, die man aus unterschiedlichsten Blickwinkeln betrachten kann. Gleichzeitig arbeitet man in diesem Bereich immer an etwas, von dem wir alle profitieren, denn wir sind für die Gesundheit aller tätig.

Auf meiner beruflichen Reise habe ich verschiedenste Rollen eingenommen. Eine Zeit lang habe ich das Gesundheitswesen aus einer wissenschaftlichen Perspektive betrachtet, Analysen durchgeführt und mich damit beschäftigt, wie unser Gesundheitssystem mit Blick auf digitale Gesundheitsanwendungen noch besser werden kann.

Ich habe auch bei einer Bank im Gesundheitswesen gearbeitet. Anschließend bin ich zu einer privaten Krankenversicherung gewechselt, wo ich unterschiedliche Leistungsbereiche verantwortet habe. Jetzt bin ich seit einem Jahr bei der VIACTIV und kann meinen Blick von außen sowie meine Vorerfahrungen gut einbringen. Ich weiß, was links und rechts noch passiert und welche Fäden man zusammenführen sollte.

Insgesamt bin ich jetzt seit 15 Jahren in der Gesundheitsbranche unterwegs. Rückblickend habe ich von all meinen Erfahrungen profitiert. Ich habe vieles gesehen und kann deswegen mittlerweile gut verstehen, wie sich Themen und auch Menschen miteinander vernetzen. Trotzdem lerne ich jeden Tag etwas Neues dazu, da neue Facetten auftauchen, sich eine neue Fragestellung ergibt oder neue Regelungen hinzukommen.

Erzähl uns etwas von dir, deiner alltäglichen Arbeit und deiner Rolle.

In der Abteilung Krankenhaus verantworten wir die komplette Krankenhausabrechnung und Fallprüfung. Thematisch sind wir sehr breit aufgestellt. Es gibt eine Vielzahl an Diagnosen, die auftreten können. Als Abteilungsleiter bin ich dafür verantwortlich, dass wir unsere Ziele erreichen. Wir haben klare Finanzziele, die die Fallprüfung und Kostenentwicklung betreffen. Darüber berichte ich regelmäßig an unseren Vorstand. Das bedeutet auch, dass ich unsere Zahlen im Blick behalten muss, denn der Krankenhausbereich macht etwa ein Drittel der Gesamtausgaben der VIACTIV aus. Ebenfalls schaue ich darauf, wie wir als Abteilung auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren können. Damit bin ich bei der VIACTIV nicht allein unterwegs und werde durch andere Abteilungen mit statistischen Auswertungen, bei Prozessanalysen oder medizinischen Fragestellungen unterstützt. Diese Zusammenarbeit ist großartig, obwohl es fachlich auch immer etwas herausfordernd und vielseitig ist.

Eine weitere Aufgabe von mir ist es auch, Themen und Menschen miteinander zu vernetzen. Viele Fragestellungen und Veränderungen, die uns im Arbeitsalltag begegnen, sind oft so komplex, dass sie nur gemeinsam gelöst werden können. Zum Beispiel soll die Versorgung laut Gesetzgeber immer stärker ambulant stattfinden. Dadurch müssen wir uns auch intern vernetzen. Denn wenn ein Fall sowohl in der Abteilung Krankenhaus als auch ambulant bearbeitet wird, entsteht automatisch eine teamübergreifende Zusammenarbeit.

Was macht deinen Job bei der VIACTIV einzigartig?

Unser Job ist auf der einen Seite sehr herausfordernd und verantwortungsvoll, denn am Ende geht es darum, das Gesundheitssystem ein Stück besser zu machen. Wir haben eine große Verantwortung, da es sich um Beitragsgelder unserer Versicherten handelt, mit welchen wir nicht verschwenderisch umgehen dürfen. Es ist unsere Aufgabe, die Wirtschaftlichkeit dieser sicherzustellen und gleichzeitig für die Rechte unserer Versicherten einzustehen.

Genauso wichtig wie die Arbeitsweise ist das Miteinander, besonders unsere Du-Kultur. Vom Sachbearbeitenden bis hin zum Vorstand. Das bringt das Miteinander sehr auf Augenhöhe, besonders weil es in der gesamten VIACTIV gelebt wird. Auch wenn etwas mal nicht so gut läuft, werden sofort Hilfestellungen angeboten. Zudem kann man jederzeit Fragen stellen, ohne das Gefühl zu haben, dass die eigene Kompetenz angezweifelt wird. Das macht das Miteinander sehr angenehm.

Außerdem ist es in der VIACTIV gewünscht und wird auch gefördert, den Blick mal nach links und nach rechts schweifen zu lassen. Beispielsweise durch Hospitationen. Ich selbst habe mal einen Tag im Kundenservice hospitiert und die Kolleginnen und Kollegen bei ihrer Arbeit begleitet. Dadurch konnte ich erfahren, mit welchen Anliegen und Fragen unsere Versicherten auf uns zukommen und wie die Kolleginnen und Kollegen damit umgehen.

Worauf bist du in deiner Berufslaufbahn bisher besonders stolz?

Ich habe bisher viele Dinge gemacht und dadurch auch viel erlebt. Das ist etwas, was mir in meiner jetzigen Position als Abteilungsleitung zugutekommt. Ich habe viele Menschen getroffen, viele Arbeitsweisen kennengelernt, viele verschiedene fachliche Fragen erlebt und unterschiedliche Perspektiven gesehen. Mittlerweile habe ich einen guten Überblick über die unterschiedlichen Fragestellungen. Dadurch kann ich meinen Mitarbeitenden Orientierung geben und den Blick über den Tellerrand hinaus ermöglichen. Es ist mein eigener Anspruch, meiner Abteilung Hilfestellungen zu geben und sie zu unterstützen. Insgesamt kann ich sagen, dass ich auf meinen gesamten Werdegang und alle Erfahrungen stolz bin.

Worauf freust du dich in der Zukunft?

Beruflich freue ich mich sehr darauf, dass wir in diesem Jahr verschiedene kleine interne Projekte angehen können, um die Fallprüfung noch besser aufzustellen. Für 2026 sind zwei Projekte geplant, bei denen wir mit unterschiedlichen Abteilungen zusammenarbeiten werden. Ich sehe darin die Chance, dass sich viele Mitarbeitende weiterentwickeln können, weil sie in diesen Projekten neue Aufgaben und neue Rollen übernehmen können. Ich glaube, das wird sehr spannend und wird dazu beitragen, dass wir effizienter werden. Zudem wird es für mich im Jahr 2026 auch privat herausfordernd, weil meine Tochter geboren wird, worauf ich mich auch schon sehr freue.

VIACTIV bist du außerhalb der Arbeit?

Außerhalb der Arbeit betreibe ich „den Bauherrensport“. Wir haben letztes Jahr ein Haus gebaut und da ist aktuell immer noch sehr viel zu tun. Sei es der Ausbau des Dachbodens, das Schleppen und Zersägen von Platten oder auch mehrere Schubkarren, die ich am Tag hin und her karre. Bei dieser Arbeit bedient man Muskeln, von denen ich zuvor nicht wusste, dass ich sie habe. Das ist das, was mich momentan sehr aktiv hält.

Welchen Tipp würdest du einer neuen Kollegin oder einem neuen Kollegen in der VIACTIV mitgeben?

Sei du selbst. Bei der VIACTIV kannst du Fragen stellen und hast viele Freiheiten. Bring deine Ideen ein und nutze die Möglichkeiten, die die VIACTIV dir bietet.

Man kann seinen eigenen Arbeitsplatz auf allen Ebenen inhaltlich mitgestalten. Guck, was die anderen Kolleginnen und Kollegen machen und was du von ihnen lernen kannst.

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