Yoga für die Hände

Auch ohne Matte und Ganzkörpereinsatz könnt Ihr durch fernöstliche Techniken Euer Wohlbefinden steigern: Finger-Yoga macht's möglich! Das lässt sich sogar zwischendurch praktizieren und eigentlich an jedem Ort. Die Übungen stimulieren Reflexpunkte in den Händen, eine kleine Viertelstunde im Alltag soll schon Wunder wirken.

  • Berühre die Spitze des Daumens mit dem Zeigefinger. Die drei freien Finger bleiben gestreckt, aber nicht angespannt. Kann mit einer oder zwei Händen geübt werden, die derweil zumeist locker auf den Oberschenkeln liegen. Regelmäßig praktiziert hilfreich bei Schlaflosigkeit, Vergesslichkeit und Depressionen; soll so auch zu Glücksgefühlen führen.
  • Lege die Spitzen von Daumen, Ringfinger und kleinem Finger aufeinander, die restlichen Finger sind gestreckt. Weiteres siehe Kasten links. Regelmäßig praktiziert sorgt diese Übung für eine Vitalisierung des Körpers, reduziert Müdigkeit und Nervosität, verbessert die Ausdauer und - wie es heißt - sogar die Sehkraft. Ideal, um allgemein Energie zu tanken.
  • Schiebe den rechten Daumen in die Mitte der linken Handinnenfläche zwischen (linken) Zeigefinger und Mittelfinger. Dann den Daumen sanft in die Hand drücken. Die übrigen Finger der rechten Hand halten von hinten leicht gegen den Handrücken der Linken. Dabei: die Hände locker in den Schoß legen. Diese Übung löst Verspannungen von Nacken und Kiefergelenken. Allgemein soll sie den Energiefluss zwischen Kopf, Herz und Bauch verbessern.
  • Lege die Finger an die Handballen und die Daumen aneinander. Dann die Unterarme waagerecht und die Hände in Höhe des Magens halten. Die Übung ist gut für den Stressabbau. Sie hilft, den eigenen Rhythmus wiederzufinden und beruhigt. Auch soll sie bei Schilddrüsenproblemen helfen.

 

Auszug aus dem Kundenmagazin ORANGE, Ausgabe 3/2013

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