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Ein männlicher Arbeiter mit Helm steht im Vordergrund und hinter ihm ist ein massiver Seilzug in einer Halle zu sehen. | VIACTIV Krankenkasse Ein männlicher Arbeiter mit Helm steht im Vordergrund und hinter ihm ist ein massiver Seilzug in einer Halle zu sehen. | VIACTIV Krankenkasse

Erfolgsgeschichte – thyssenkrupp Steel Europe AG

Der Alltag in Unternehmen der Stahlindustrie birgt in vielen Bereichen gesundheitliche Risiken für die Arbeiter. Fehlbelastungen oder Zwangshaltungen können zu unangenehmen Folgen dieser Arbeit führen. Die VIACTIV und die thyssenkrupp Steel Europe AG ermöglichen den Mitarbeitern an zwei Standorten in Bochum daher ein arbeitsplatznahes Rückentraining und beugen damit schwerwiegenden Rückenerkrankungen vor.

Körperliche Belastungen führen zu Fehlhaltungen

Beschäftigte in der Stahlindustrie müssen in ihrem Berufsalltag häufig stark körperlich arbeiten. Dabei kommt es leider viel zu oft zu Fehlbelastungen und falschen Körperhaltungen, die wiederum zu Rückenschmerzen oder anderen Muskel-Skelett-Erkrankungen führen können. Entsprechende Beschwerden hat auch der betriebsärztliche Dienst der thyssenkrupp Steel Europe AG zunehmend beobachtet. Auch der VIACTIV-Gesundheitsbericht zeigte wiederholt Handlungsbedarf beim Thema Muskel-Skelett.

Hocheffizientes Training

Gemeinsam haben thyssenkrupp Steel Europe AG und VIACTIV daher schon 2012 das Programm CoreFit entwickelt, um besonders belasteten Mitarbeitern ein Angebot zur Rückenkräftigung zu machen. Seitdem läuft das Programm erfolgreich: Auswertungen der VIACTIV bei den Teilnehmern haben seit Jahren einen Rückgang der durchschnittlichen Falldauer von Arbeitsunfähigkeiten durch Rückenschmerzen (ICD-10-Diagnose M54) um rund fünf Tage ergeben.

Flexible Nutzung für Schichtarbeiter

Das engagierte BGM-Team der thyssenkrupp Steel Europe AG sowie der betriebsärztliche Dienst motivieren gezielt die Teilnehmer für CoreFit.

Aufbauend auf umfassenden Eingangsanalysen werden für jeden einzelnen Teilnehmer bedarfsgerechte Trainingspläne entwickelt. Beim ein- bis zweimal wöchentlich stattfindenden Training auf dem Werksgelände werden Gerätetraining und wechselnde Übungen kombiniert. Das Training wird von Fachkräften des Sportmedizinischen Zentrums Bochum (Novotergum) begleitet und gesteuert. Dabei sind die Trainingszeiten dem Schichtrhythmus der Teilnehmer angepasst, gleichzeitig natürlich auch offen für Mitarbeiter der Tagschicht und der Verwaltung.

Eigenverantwortliches Training

Zwischen- und Abschlussanalysen machen die Erfolge deutlich – zeigen aber auch, an welchen Stellen weitergearbeitet werden muss. Die während des Trainingszeitraums erlernten Übungen werden ergänzt durch weitere Trainingsempfehlungen, je nach aktuellem Leistungsstand der Teilnehmer. Unser langfristiges Ziel ist es, die Eigenverantwortung der Beschäftigten zu stärken und chronische Rückenbeschwerden zu vermeiden.

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