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Welche Sonnencremes gibt es?

von Maximilian Mühlenweg | 26.07.2022
Bitte beachten Sie, dass sich die Aktualität der Inhalte immer auf das Veröffentlichungsdatum bezieht.
3min Lesezeit

Sobald dieser spezielle Geruch in die Nase strömt, kommt Urlaubsstimmung auf! Ist die Sonnencreme erst mal ganzflächig auf dem Körper verteilt, zieht sich die Badekleidung praktisch von selbst an. Das feste Eincreme-Ritual löst Vorfreude aus, denn nun kann sorglos geplanscht werden, selbst wenn die Sonne alles gibt. Aber was schmiert man sich da eigentlich genau auf die Haut?

Aus was besteht eine Sonnencreme?

Der Großteil der Sonnencreme besteht immer aus Wasser. Je nach Lichtschutzfaktor kommen nun circa 10 bis 20 Prozent UV-Filter-Partikel hinzu. Um diese in der Creme aufzulösen, sind zusätzlich circa 15 Prozent sogenannte Emollienzien enthalten. Fünf Prozent Emulgatoren, Filmbildner und Verdickungsmittel sorgen dafür, dass die typische Cremigkeit entsteht.

Was zeichnet eine gute Sonnencreme aus?

Bei diesem Zutaten-Mix spielt natürlich der Lichtschutzfaktor eine entscheidende Rolle. Je höher, desto länger hält die Schutzwirkung an. Hochwertige Cremes beginnen circa ab Lichtschutzfaktor 30. Hierbei ist es wichtig, dass der Hersteller hochwertige UV-Filter verwendet. In Testberichten spielt dies häufig eine Rolle, daher kann entsprechend nachgelesen werden, ob die Lieblingscreme nicht nur mit hohem Lichtschutzfaktor, sondern auch hoher Qualität glänzt. Apropos glänzen: Die Creme sollte schnell einziehen und keinen schmierig-glänzenden Film auf der Haut hinterlassen. Riecht sie außerdem besonders intensiv, enthält sie möglicherweise Parfumstoffe, die unter Umständen die Haut reizen können.

Welche Sonnencremes gibt es?

Die Art des UV-Strahlen-Schutzes bestimmt, zu welcher Kategorie eine Sonnencreme gehört. Es gibt zum einen mineralische Cremes, die mit Partikeln wie Zink- oder Titanoxid die Sonnenstrahlen wie kleine Minispiegel reflektieren. Wenn alle Inhaltsstoffe dieser Cremes aus biologisch zertifizierter Herkunft stammen, werden sie häufig als Bio-Sonnencremes bezeichnet. Auch auf möglicherweise hautreizende Stoffe wie Benzophenon wird dann meist verzichtet. Diese Art der Cremes hinterlassen häufig den typischen weißen Film auf der Haut und lassen sie nach Wasserkontakt schmierig werden. Die Schutzwirkung kann aber mit der von synthetischen Cremes verglichen werden.

Die enthaltenen Stoffe der UV-Filter von synthetischen Cremes wandeln die UV-Strahlen auf der Haut in Wärme um und verhindern so, dass die Sonnenstrahlen Schaden anrichten. Sie zieht dazu auch in tiefere Hautschichten ein. Typische Inhaltsstoffe dieser Cremes sind Oxybenzon, Octinoxat und Avobenzon. Diese können unter Umständen Hautreizungen auslösen, machen die Creme aber auch deutlich wasserfester als mineralische. Viele Hersteller setzen mittlerweile auf eine Kombination dieser beiden Schutzmethoden.

Auf welche Inhaltsstoffe sollte man verzichten?

Für Menschen, die nicht nur sich selbst vor Sonneneinstrahlung, sondern auch die Natur vor Schäden schützen wollen, ist dieser häufige Mix ein Problem. Denn Wissenschaftler schätzen, dass jährlich circa 14.000 Tonnen Sonnencreme im Meer landen, nachdem wir sie dort beim Baden abwaschen. Während wir Menschen den sonnensicheren Badespaß genießen, würden einige Korallenarten sicher lieber auf für sie giftige Stoffe wie Octinoxat oder Oxybenzon verzichten. Wie beschrieben können diese außerdem auch bei Menschen für Hautirritationen sorgen.

Noch immer verwenden einige Hersteller außerdem feste Kunststoffteilchen als Bindemittel in ihren Cremes. Dieses Mikroplastik gelangt ebenfalls ins Meer.
Wer also für sich selbst und die Natur den bestmöglichen Schutz sucht, kommt um ein genaues Studium der Inhaltsstoffliste nicht herum.

Was tun bei einer Sonnenallergie?

Sonnenschutz ist letztlich fast immer eine Frage der persönlichen Entscheidung und Vorlieben. Eine Ausnahme gibt es für Menschen, die zu einer Sonnenallergie neigen. Betroffene sollten auf spezielle Cremes zurückgreifen, die einen enorm hohen Anteil mineralischer UV-Filter haben und auf Parfum-, Farb- und Konservierungsstoffe verzichten. Es gibt für die meisten Menschen den individuell besten Schutz, sodass dem Sonnenbad in den Sommermonaten nichts mehr im Weg steht.

Weitere Tipps und Hinweise, um sich vor der Sonneneinstrahlung zu schützen, finden Sie auch unter https://www.klima-mensch-gesundheit.de/.

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