Sozialversicherungswahlen 2017

12.07.2017

Bild: Der neu gewählte Verwaltungsrat der VIACTIV Krankenkasse. Foto: Carsten Bender

Klaus-Peter Hennig und Ludger Hamers für weitere sechs Jahr als alternierende Vorsitzende des VIACTIV-Verwaltungsrates bestätigt

Die Sozialwahlen 2017 sind abgeschlossen, alle sechs Jahre werden hier die rund 5.000 ehrenamtlichen Vertreter der Selbstverwaltung der gesetzlichen Krankenversicherung, der gesetzlichen Rentenversicherung und der gesetzlichen Unfallversicherung neu bestimmt. Wahlberechtigt sind die Beitragszahler der drei Sozialversicherungssparten.

Mit 50 Millionen Wahlberechtigten ist die Sozialwahl die drittgrößte nach der Bundestags- und der Europawahl. Die Wahlen erfolgen zudem meist ohne eine echte Wahlhandlung – Friedenswahl genannt. So auch bei der VIACTIV Krankenkasse, hier wurden für die Gruppe der Versicherten und der Arbeitgeber jeweils nur eine Vorschlagsliste eingereicht. Die jeweils 15 vorgeschlagenen Bewerber galten daher mit Ablauf des Wahltages – dem 31. Mai 2017 – als gewählt. Auf sie wartet nun eine sechsjährige Amtszeit.

 

VIACTIV-Verwaltungsrat setzt auf  Kontinuität 

In der ersten Sitzung am 6. Juli 2017 wurden die bisherigen alternierenden Vorsitzenden des Verwaltungsrats der VIACTIV Ludger Hamers als Vertreter der Versicherten und Klaus-Peter Hennig als Vertreter der Arbeitgeber wiedergewählt. Der Vorsitz wechselt von Jahr zu Jahr am 1. Januar.

„Bei unserer VIACTIV ist die Selbstverwaltung paritätisch mit Versicherten- und Arbeitgebervertretern besetzt. Wir bestimmen die grundsätzliche Ausrichtung

unserer Krankenkasse in unternehmenspolitischen Fragen und auch in der politischen Interessenvertretung nach außen maßgeblich mit“, erklärt Klaus-Peter Hennig, alternierender Verwaltungsratsvorsitzender der VIACTIV Krankenkasse.

Zu den Aufgaben des Verwaltungsrates gehört es, alle Entscheidungen zu treffen, die für die VIACTIV von grundsätzlicher Bedeutung sind. Der Verwaltungsrat wählt den hauptamtlichen Vorstand und überwacht diesen. Er stellt den Haushaltsplan fest, prüft die Jahresrechnung und beschließt für das jeweils abgelaufene Geschäftsjahr über die Entlastung des Vorstands. Der Verwaltungsrat beschließt auch die Satzung der VIACTIV. Außerdem beschließt er über freiwillige Vereinigungen mit anderen Kassen. Zur Erledigung bestimmter Aufgaben kann der Verwaltungsrat Ausschüsse bilden.

Der Verwaltungsrat einer gesetzlichen Krankenkasse ist also nicht nur für die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben zuständig. Er entscheidet auch über die Aufnahme von Zusatzleistungen in die Satzung, die über den gesetzlichen Rahmen hinausgehen.
„Damit nimmt die Selbstverwaltung einen maßgeblichen Einfluss auf die Kasse. Bei der VIACTIV steht ganz stark das Angebot von qualitativ hochwertigen Gesundheitsleistungen im Vordergrund“, betont Ludger Hamers, ebenfalls alternierender Vorsitzender des VIACTIV Verwaltungsrats.

  

Über die VIACTIV Krankenkasse:

Die VIACTIV betreut mit etwa 1.500 Mitarbeitern bundesweit an nahezu 60 Standorten ca. 720.000 Versicherte und 110.000 Firmenkunden, Vertragspartner und Leistungserbringer. Damit ist sie eine der größten Krankenkassen in Deutschland. Hauptsitz ist Bochum (NRW).

VIACTIV ist hervorgegangen aus Fusionen der Betriebskrankenkassen namhafter Betriebe: u.a. Krupp, Mannesmann, Opel, Dräger, Evonik, LWL, Werften in Rostock und Wismar.

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