Keine Leistungseinschränkungen bei Osteopathie-Behandlung

11.03.2015

Osteopathie, wichtigste Zusatzleistung für Versicherte

Bochum: Osteopathie ist bei den Versicherten der BKK vor Ort weiterhin die beliebteste Zusatzleistung. Im letzten Jahr haben rund 14.000 Versicherte das besondere Behandlungs-angebot der BKK vor Ort genutzt. Auf das Jahr verteilt wurden je Patient(in) im Schnitt zwischen drei und vier Therapien durchgeführt. Die BKK vor Ort wendete hierfür rund 2,8 Millionen Euro auf.


Zweck einer Osteopathie-Behandlung ist es, Funktionsstörungen und Blockaden, die Beschwerden herbeiführen und Krankheiten begünstigen oder aufrechterhalten, zu lösen und so die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Anwendungsgebiete liegen nicht nur im Bereich des Bewegungsapparates. Auch im internistischen, Hals-Nasen-Ohren oder urogenitalen Bereich findet Osteopathie Anwendung.

Für bis zu sechs Behandlungseinheiten pro Jahr übernimmt die BKK vor Ort 90 Prozent der Kosten - maximal 60 Euro je Einheit, so sieht es die Satzung der Krankenkasse mit Sitz in Bochum vor. Damit stehen Versicherten jährlich bis zu 360 Euro für die Behandlung zur Verfügung.

„Osteopathie wird besonders von Frauen als Alternative zu klassischen schulmedizinischen Behandlungen geschätzt. Rund zwei Drittel aller Therapien wurden von unseren weiblichen Kunden in Anspruch genommen“, so Reinhard Brücker, Vorstandsvorsitzender der BKK vor Ort. Auch beim Alter gibt es eine klare Richtung. Rund ein Viertel aller Patienten befinden sich in der Altersgruppe zwischen 41 und 50 Jahren.

Aber auch die Kleinsten profitieren von den osteopathischen Leistungen. Rund 550 Neugeborene bzw. Kinder unter einem Jahr wurden im letzten Jahr behandelt. Im Vordergrund stand häufig die Lösung von geburtsbedingten Blockaden. Die Behandlung hilft zum Beispiel bei so genannten „Schrei- und Spuckkindern“, bei Schluck- und Saugstörungen oder Verdauungsstörungen (Drei-Monats-Koliken).

„Einigen Wettbewerbern wurde die Therapie zu teuer und so haben sie zum Jahreswechsel ihre Leistungen zusammengestrichen, auch um den Zusatzbeitrag niedrig zu halten. Wir sind von der Osteopathie als besonderem Behandlungsangebot überzeugt und werden unsere Kostenzusagen nicht einschränken. Die Inanspruchnahme zeigt, wie wichtig unseren Kunden die Behandlung ist.“, erklärt Reinhard Brücker. „Der Preis ist nicht das einzige Unterscheidungsmerkmal der Kassen. Wer seine Kasse zu Gunsten des billigsten Angebotes wechselt, muss damit rechnen, dass dies zu Lasten der Leistungen und des Service geht.“

Über die BKK vor Ort:
Die BKK vor Ort betreut mit etwa 1.500 Mitarbeitern bundesweit an über 70 Standorten rund 780.000 Versicherte und ca. 110.000 Firmenkunden, Vertragspartner und Leistungserbringer. Damit ist sie eine der größten Krankenkassen in Deutschland.
Sitz der BKK vor Ort ist Bochum in Nordrhein-Westfalen.

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BKK vor Ort
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