Das fängt ja gut an - richtig aufstehen und gesund frühstücken

24.11.2014

Raus aus den Federn!

Bochum: Morgenstund` hat - besonders in der dunklen Jahreszeit - Blei in den müden Knochen. Während im Sommer die Sonne schon früh lockt, muss man sich im Winter bei Dunkelheit aus dem Bett quälen – mit der Aussicht auf einen Tag ohne Sonne, dafür kalt, nass und ungemütlich. Da möchte man sich doch noch einmal umdrehen und bis zum Frühling durchschlafen.


Die Erfahrung lehrt, dass das bei Menschen nicht funktioniert. Je länger man morgens im Bett liegen bleibt, umso mehr Überwindung muss man am Ende aufbringen, um doch endlich aus den Federn zu kommen. Daher: Wenn schon aufstehen, dann richtig. Man muss nicht mit dem ersten Ton des Weckers aus dem Bett springen, aber recken und strecken kann man sich schon – das vertreibt den Schlaf und signalisiert dem Kreislauf - jetzt geht´s los. Und dann raus aus den Federn. Ein bisschen Bewegung ist jetzt nicht verkehrt: die Arme kreisen zu lassen bringt den Kreislauf genauso in Schwung wie zwei, drei Kniebeugen.

Dann unter der Dusche die Restmüdigkeit wegspülen – Kalt-Warm-Wechsel sind dabei der Brüller. Wer das nicht über sich bringt, sollte sich aber zumindest reichlich kaltes Wasser durch das Gesicht fließen lassen. So wird nicht nur die restliche Müdigkeit vertrieben – auch das Immunsystem profitiert vom kalten Guss.

Mit leerem Bauch gibt es keine volle Leistung.

Aus dem Haus ohne Frühstück – für viele Menschen nicht ungewöhnlich. Wer am frühen Morgen nichts essen mag, sollte das Frühstück aber auf keinen Fall ersatzlos streichen. Vielmehr reagiert der Körper bei leerem Bauch mit Leistungsabfall und Konzentrationsschwierigkeiten – die Unfallgefahr steigt.

Gute Gründe also, sich Zeit für einen 3er-Pack aus Getreideprodukten (Vollkornbrot, Müsli), Eiweiß (Milchprodukt, Nüsse) und Obst zu nehmen. Ob Kaffee oder Tee zum Frühstück gehört, ist Geschmackssache. Wer sich für Kamille-, Fenchel- oder sonstige Früchtetees entscheidet, liegt wegen der die Gesundheit unterstützenden Wirkung auf jeden Fall richtig – so ist Fenchel bei Husten hilfreich, Pfefferminz bei Verdauungsbeschwerden und Kamille hilft ohnehin gegen fast alle Beschwerden.

Milch und Milchprodukte gehören ebenfalls zum Frühstück. Ob es allerdings im Winter kühlschrankkalte Milch sein muss, sollte man noch einmal überdenken. Wer Kefir mag, tut seinem Körper zusätzlich etwas Gutes, denn Darmflora und Immunsystem werden durch dieses altbekannte Getränk günstig beeinflusst. Frisches Obst gehört in jedem Fall auf den Speiseplan – nicht nur zum Frühstück. Die Auswahl ist auch im Winter nicht weniger groß als zu anderen Jahreszeiten.

Wer einen solchen Start hinbekommt, hat eine gute Chance auf einen munteren Wintertag.

Frühstücks- und Ernährungstipps gibt es bei der BKK vor Ort im Netz unter www.bkkvorort.de Stichwort „gesunde Ernährung“.

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