Therapien

Als Therapie bezeichnet man im weitesten Sinne die Behandlung einer Krankheit. Die verschiedenen Konzepte zur Anwendung einer Therapie beziehen sich entweder auf die Beseitigung der Krankheitsursache oder die Beseitigung der Symptome.

Die Ergotherapie kann helfen, wenn Bewegung, Sinne, Psyche und Wahrnehmung durch Krankheiten gestört sind. Dabei wenden Therapeuten spielerische, funktionelle, handwerkliche und gestalterische Techniken an. Betroffene werden aber auch zum Beispiel mit sogenannten lebenspraktischen Übungen unterstützt - wie zum Beispiel selbstständiges An- und Ausziehen oder das Essen mit Messer und Gabel.

Hierzu gehören zum Beispiel Massagen, Krankengymnastik, Inhalationen, Bäder sowie Wärme- und Kälteanwendungen.

Wenn Sie infolge von Diabetes mellitus eine krankhafte Veränderung am Fuß haben (diabetisches Fußsyndrom), kommt eine podologische Therapie in Betracht. Wenn Sie ohne diese Therapie dauerhafte Folgeschäden der Füße, wie zum Beispiel Entzündungen und Wundheilungsstörungen, erleiden würden, sollten Sie fußpflegerische Maßnahmen in Betracht ziehen.

Bei der Stimmtherapie werden Atmung, Lautstärke, Artikulation und Schluckvorgänge reguliert. So soll die stimmliche Kommunikationsfähigkeit verbessert beziehungsweise wiederhergestellt werden. Die Sprechtherapie fördert die Artikulation und Sprechgeschwindigkeit. So kann die Sprechleistung verbessert oder wiederhergestellt werden. Bei der Sprachtherapie wird das Sprachverständnis wieder aufgebaut sowie die Lautsprache ausgebildet und erhalten.

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