Table of Contents Table of Contents
Previous Page  7 / 68 Next Page
Basic version Information
Show Menu
Previous Page 7 / 68 Next Page
Page Background

Behalte es bitte nicht für Dich!

Wenn Du gar keinen Lebensmut mehr

hast oder Dich unerträgliche Ängste

plagen oder Du gar nicht mehr weißt,

was wirklich ist und was nicht: Such Dir

Hilfe! Sprich auf jeden Fall mit jemandem

darüber, dass Du nicht mehr weiterweißt:

Gerade bei psychischen Krisen kommt

jeder schnell an seine Grenzen.

Freunde, Ärzte und Krankenhäuser

Am leichtesten ist es natürlich, sich an

jemanden zu wenden, mit dem man ver-

traut ist. Gut ist es auch, sich in einem sol-

chen Notfall an den behandelnden Arzt zu

wenden. Man kann sich aber auch immer

direkt an das nächste Krankenhaus mit

einer psychiatrischen Abteilung wenden.

Immer für Dich da: Krisendienste

In vielen Städten und Regionen gibt es

außerdem Krisendienste, die in seelischen

Notsituationen rund um die Uhr gerne für

Dich da sind. Diese Krisendienste findet

man über die gängigen Suchmaschinen

im Internet: am besten „Krisendienst“ und

den Namen Deiner Stadt eingeben.

Immer erreichbar: die Telefonseelsorge

Auch wenn man nicht gläubig ist, bei der

Telefonseelsorge (finanziert von der evan-

gelischen und der katholischen Kirche in

Deutschland) erreichst Du kostenlos und

rund um die Uhr umfassend ausgebildete

Mitarbeiter, die im Notfall wirklich helfen:

0800 – 111 0 111

oder

0800 – 111 0 222.

Es gibt auch eine Chat- oder Mailberatung

(unter

www.telefonseelsorge.de

).

Im Notfall

gesund sein

7