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Hygieneschulungen, Regenwasser­

auffangsysteme, Wasserspender, Quell­

einfassungen oder Trinkwasservertei-

lungssysteme … Die von Viva con Agua

gesammelten Spenden haben Projekte

in Afrika, Asien und Lateinamerika

ermöglicht. Und so konnten die Lebens-

bedingungen von geschätzten 500.000

Menschen maßgeblich und nachhaltig

verbessert werden.

Spenden per Pfandbecher

Das Sammeln von Pfandbechern und

Pfandflaschen ist ein wichtiger Bestand-

teil des Fundraisings von VcA, also des

Auftreibens von Spendengeldern. Wer

in diesem Jahr beispielsweise das „Juicy

Beats“-Festival in Dortmund

besucht hat, hat viel-

leicht die Mitar-

beiter von

Organisationen, die die Welt positiv

verändern wollen, treibt Viva con Agua

Spendengelder auf und organisiert Bil-

dungsprojekte.

So ging’s los

Gegründet wurde VcA 2005, nach einem

Trainingslager des FC St. Pauli in Kuba.

Benjamin Adrion, damals Spieler bei

Sankt Pauli, kam durch die Zustände in

Kuba auf den Gedanken, die Initiative

Viva con Agua ins Leben zu rufen. Jetzt,

neun Jahre später, hat VcA nach eigenen

Angaben 6.000 ehrenamtliche Supporter

in über 40 europäischen Städten.

Die gesammelten Spenden leitet VcA

zum größten Teil an die Wasserprojekte

der Welthungerhilfe weiter – für VcA

ein verlässlicher Partner mit über 50

Jahren Erfahrung in der Verwirk-

lichung internationaler Hilfs-

projekte. Ob Brunnen,

Latrinen,

engagiert sein

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