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Wenn Bratäpfel schmorend ihren wunder-

baren Duft verbreiten und Schokolade fast

überall frei verfügbar ist, dann ist es wieder

so weit ... die Vorweihnachts-, Weihnachts-

oder Nachweihnachtszeit ist da, und damit

auch die Zeit der delikaten Sorgen: Wie

soll ich widerstehen? Wie soll ich das je

wieder von Hüfte, Bauch, Po bekommen?

Alles gar nicht so schlimm. Wir haben

da erfolgversprechende Ideen gegen das

Hüftgold der Weihnachtszeit:

• Sich nichts verbieten! Sondern von

allem essen, aber nur in Maßen. Denn

ein hartes, selbst auferlegtes Verbot

schürt die Gelüste nur.

• Dabei nicht schnell schlingen, sondern

jeden Bissen genießen! Das sättigt besser.

• Gleicher Tipp, andere Parole: Während

der Feiertage ist es ausgesprochen un-

wahrscheinlich, eine angefangene Diät

durchzuhalten. Das Motto sollte also

allerhöchstens lauten: Gewicht halten!

• Bei Heißhunger den Akupressur-Punkt

genau zwischen der Nase und der Ober-

lippe 1– 2 Minuten drücken.

• Vor dem Bratenschmaus das Fett von

der Sauce abschöpfen, bei der Gans die

besonders gehaltvolle Haut entfernen.

• Eine (angezündete) Kerze mit Vanille-

duft besänftigt die Lust auf Süßes.

• In dieser Zeit z.B. auf Aufzüge verzichten

und sich überhaupt mehr bewegen!

Fotos: ©shutterstock.com/ windu, zoryanchik

Süße Sorge Winterzeit –

Tipps fürs Genießen ohne Reue

Oder: Worauf man achten

kann, damit der Winterspeck

nicht allzu dicke kommt ...

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gesund sein