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„Atementspannung“ als Methode hat eini-
ge Gemeinsamkeiten mit Entspannungs-
methoden wie dem autogenen Training.
Auch beim Pilates wird besonders auf
den Atemfluss geachtet. Um die Atmung
als zentrale Kraft geht es vor allem in der
Atemmeditation und dem Pranayama, der
Zusammenführung von Körper und Geist
durch die Atmung im Yoga.
Wer die Effekte der Atementspannung
einmal ausprobieren möchte, hat vielerlei
Möglichkeiten (siehe auch Kasten): Zum
Kennenlernen empfehlen sich beispiels-
weise Übungen, die im Internet zu finden
sind. Außerdem gibt es vielerlei CDs, die
einen durch Anhören und Mitmachen
direkt bei den eigenen Atemübungen
begleiten. Wer mehr über das Funktionie-
ren der Lunge, die dabei stattfindenden –
recht komplexen – Stoffwechselprozesse
und die unterschiedlichen „Atmungs-
arten“ wissen möchte, dem sei eher das
Buch von Heike Höfler empfohlen. Zum
oben genannten Pranayama bzw. dem Zu-
sammenhang zwischen Yoga und Atmung,
Web:
3
(Atem-)Übungen zum Ausprobieren
findet Ihr bspw. unter den Stichworten
„Atemübung“ oder „Atementspannung“.
Da sicherlich nicht jede Stimme gefällt:
einfach mal mehrere Anleitungen
ausprobieren!
Buch:
3
Heike Höfler: Atementspannung.
Über 70 einfache Übungen zum
Lockerwerden. TRIAS, 2013.
3
Swami Saradananda: Atem – Kraft­
quelle deines Lebens. Knaur, 2009.
auch zur Aktivierung von Energien,
empfehlen wir Buch oder CD von Swami
Saradananda. Sie lehrt seit über 30 Jahren
Yoga, Meditation und Atemtechnik.
Und damit Euer Portemonnaie nicht
sofort Schnappatmung bekommt: Wer
an unserer Verlosung teilnimmt, kann die
CD auch gewinnen.
gesund sein
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