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lösen Beine und eine gewisse Grundfitness

sind weitere überzeugende Argumente für

die Bewegung auf Zwei- Rädern.

Fröhlich strampelnd schmelzen Fettpöls­

terchen und der Alltagsstress löst sich in

Wohlgefallen auf. Denn Radfahren macht

Spaß! Die erlebte Geschwindigkeit löst

ein ungeheures Freiheitsgefühl aus. Und

gegenüber anderen Ausdauersportarten

werden die Gelenke beim Radfahren ent­

lastet, da das Rad das Körpergewicht trägt.

All diese Gründe würden schon reichen,

sich regelmäßiger aufs Rad zu schwingen.

Doch es kommt noch besser.

Es gibt kein nachhaltigeres

Fortbewegungsmittel

Neben den vielen Möglichkeiten das

Fahrrad als Freizeit- und Sportgerät zu

begreifen, bietet es sich besonders im

Alltag an. Immer mehr Menschen legen

innerstädtische Kurzstrecken mit dem Rad

zurück. Das Auto stehen zu lassen, wirkt

sich ungemein positiv auf die Ökobilanz

aus. So trägt das Fahrrad dazu bei, den

Herausforderungen des Klimawandels

im 21. Jahrhundert zu begegnen. Sofern

eine Stadt über gut ausgebaute Radwege

verfügt, radelt man gut gelaunt am sich

stauenden Berufsverkehr vorbei. Und

selbst bei rollendem Verkehr ist man in

der Stadt paradoxerweise oft schneller am

Ziel. Dort angekommen ist ein Parkplatz

im Nu gefunden. Und um einen Straf­

zettel zu bekommen, müsste man schon

besonders kreativ werden.

Um der Forderung nach einer besseren In­

frastruktur für Fahrradfahrer Nachdruck zu

sportlich sein

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