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++ Hausmitteilungen +++ BKK vor Ort +++ Ha

Fotos:

©

photocase.de/inkje, time.

Denn die Ergebnisse zeigen

außerdem, dass den Inter-

netseiten von Krankenkassen

eine besondere Bedeutung

bei der Informationsbe-

schaffung zukommt. 39,2

Prozent der Teilnehmer an

der Befragung nutzen deren

Online-Angebote. Das ist

ein enormer Vertrauensvor-

schuss. Reinhard Brücker,

Vorstandsvorsitzender der

BKK vor Ort, hierzu: „Trotz der

Vorbehalte der Ärzte werden

wir den Versicherten zukünftig

mehr als bisher bei einer qua-

litätsgesicherten Recherche

nach Therapien und Leis-

tungserbringern helfen. Und

wir werden der Forderung der

Versicherten nach Innovatio-

nen nachkommen.“

Mehr Informationen auf

unserer Website unter

Webcode: n178 und n181

Antworten von rund 3.100 Teil-

nehmern einer Online-Befra-

gung. Mehr als 10 Prozent der

Befragungsteilnehmer sind

Versicherte der BKK vor Ort.

Gezeigt hat die Studie unter

anderem: Die Bewertung von

Krankenhäusern, Ärzten oder

sonstigen Leistungserbrin-

gern sowie der Austausch von

Erfahrungen im Umgang etwa

mit Arzneimitteln, Medizin-

produkten oder Hilfsmitteln

sind für Patienten wichtige

Informationen. Dabei ist

jedoch entscheidend, dass die

Qualität und die Sicherheit

dieser Bewertungen wirklich

stimmen. Als Patient muss

man wissen, welche Informa-

tionen verlässlich und welche

eher weniger verlässlich und

gut sind. Dabei können wir

Euch helfen!

Die Ausgangsfrage einer

im Mai 2014 erschienenen

Studie war: „Was machen 40

Millionen deutsche Gesund-

heitssurfer und Patienten

im Internet?“ Und sie hat

Folgendes gezeigt: 60 Prozent

recherchieren gezielt zu

einzelnen Erkrankungen, 40

Prozent suchen den Austausch

mit anderen Betroffenen und

26 Prozent forschen nach

einer zweiten Meinung zu Dia-

gnosen oder vor anstehenden

Operationen.

Die Studie von Prof. Dr. Mike

Friedrichsen (Stuttgart Media

University und Institute for

Media Business GmbH Berlin)

und Dr. Alexander Scha-

chinger (Digital Healthcare

Research&Consulting), an der

die BKK vor Ort als Partner

beteiligt war, analysiert die

40 Millionen „Gesundheitssurfer“ – neue Studie

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