ORANGE 1-2015
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Computer. Um diese Arbeitsgeräte kom-

men Lisa und Tobi schon morgens um

kurz nach 9.00 Uhr nicht herum. Mails

wollen beantwortet, Kunden beraten, ein

neues Layout entwickelt werden. Da muss

man recht flexibel sein und gelegentlich

auch mit Stress umgehen können. Sind

viele Aufträge gleichzeitig zu bearbeiten,

brennt für die zwei angehenden Medien-

gestalter auch schon mal die Luft in der

Werbeagentur.

Medien gestalten – was macht man da

überhaupt?

„Medien gestalten“, das kann eigentlich

erstmal alles bedeuten, denn wer kann

schon sagen, was genau ein Medium ist

und was nicht? Grundsätzlich gibt es die

Ausbildung zum/zur Mediengestalter/-in

deshalb in zwei Bereichen: Bild und Ton

oder eben Digital und Print. Ersteres legt

den Schwerpunkt auf Audio- und Video-

technik und gilt quasi als Basis für Spezi-

alisierungen im Bereich der Film- oder

Fernsehproduktionen. Die Ausbildung

zum/zur Mediengestalter/-in Digital und

Fotos: ©Arnd Drifte

Medien sind überall und manch einer

verbringt so viel Zeit mit ihnen, dass er

das Hobby zum Beruf machen möchte.

Tobi und Lisa sind da bereits einen

Schritt weiter. Und näher an ihrem

Ausbildungsziel: „Mediengestalter/-in

Digital und Print“

ORANGE-Jobinspektor

Mehr als nur „irgendwas mit Medien“

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leben