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Der interaktive Pollenflugkalender:
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Hier gibt es eine Pollenflug-App fürs
iPhone und Smartphones:
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unangenehmen Begleiterscheinungen des
Heuschnupfens oder gar die Ursache zu
behandeln.
Gegen triefende Nasen und gerötete
Augen gibt es eine Vielzahl von Medika-
menten, die alle das Gleiche versuchen:
den von Heuschnupfen Betroffenen einen
angenehmen Aufenthalt im Freien zu er-
möglichen. Die Medikamente zielen darauf
ab, die Symptome des Heuschnupfens zu
lindern. Meist als Nasenspray und Augen-
tropfen verabreicht, wirken sie beruhigend
und abschwellend. Diese Medikamente
mildern entweder die Wirkung der Entzün-
dungsstoffe oder sie verhindern, dass die
Entzündungsstoffe ausgeschüttet werden.
Andere Behandlungsarten, sogenannte
„Reiztherapien“, wollen das Problem an
der Wurzel packen und den Heuschnup-
fen ganz verschwinden lassen.
Bei der Hyposensibilisierung wird dem
Körper über einen längeren Zeitraum der
allergieauslösende Stoff zugeführt, das
allerdings in sehr kleinen Mengen. Der
Gedanke dahinter ist der, dass die Menge
des zugeführten Reizstoffes langsam
gesteigert wird, der Körper somit praktisch
an den „Feind“ gewöhnt und unempfind-
lich wird.
Bei der Eigenblutbehandlung wird den
Betroffenen eine gewisse Menge Blut
entnommen und dann wieder in die Vene
oder den Muskel zurückgespritzt. Die Idee
ist, dass sich das Blut bei seinem kurzen
Aufenthalt „über Tage“ geringfügig verän-
dert. Wenn es dann in den Körper zurück-
kommt, mobilisiert dieser Abwehrmaßnah-
men gegen das „fremde“ Blut. Wird dieses
Verfahren häufiger wiederholt, kann sich
der Organismus umstellen und so gegen
allergische Erkrankungen gestärkt werden.
Auch die Akupunktur gilt als Reizthera-
pie – es wird durchaus von lindernden
Effekten berichtet. Sie gilt als optimale
Begleitung zur medikamentösen Behand-
lung eines Heuschnupfens.
Da Heuschnupfen sich nicht immer nur
auf eine rote Nase beschränkt, sondern
durchaus auch schweres Asthma oder
allergische Schocks auslösen kann, ist es
in jedem Fall gut, bei Verdacht mal bei
einem Arzt vorbeizuschauen. Allergien
können, wenn man sie lange genug nicht
beachtet, schwerer werden. Mit dem
eigenen Hausarzt kann man den Feldzug
gegen den Heuschnupfen planen, z. B.
mit Hilfe eines Allergologen. Der kann
feststellen, gegen welche Pollen man
allergisch ist.
Es gibt also genug Hilfe und Möglichkei-
ten, auch als Heuschnupfenopfer einen
geschmeidigen Frühling zu verbringen.
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