Inform 3 / 2013 - page 19

Public Compliance
mulieren“, betont der Verwaltungs-
ratsvorsitzende Ludger Hamers.
Diese „Public-Compliance-Regelung“
bei der BKK vor Ort wurde jetzt vom
Verwaltungsrat einhellig verabschie-
det. Hier wurde festgeschrieben, dass
jeder unabhängig von Geschlecht, Na-
tionalität, ethnischer Herkunft, Re-
ligion oder Weltanschauung, Behin-
derung, Alter, sexueller Orientierung
und Identität einen wertschätzenden
Umgang erwarten – und einfordern –
kann.
Verhaltenskodex gegen Vorurteile
„Jeder Mitarbeiter hat daher darauf
zu achten, dass sein Handeln zu keiner
Zeit dem Ansehen der BKK vor Ort
schadet. Die Erfüllung seiner Aufga-
ben muss sich in allen Belangen stets
daran ausrichten. Jegliche Art von
Diskriminierung (zum Beispiel durch
Belästigung oder Mobbing) ist zu un-
terlassen, um somit ein von gegenseiti-
gem Respekt geprägtes, partnerschaft-
liches Miteinander zu ermöglichen.“
(Auszug aus den Regelungen der BKK
vor Ort)
„Wir wollen hier organisatorische
Kontrollmechanismen etablieren, um
die Einhaltung unserer Standards für
einen wertschätzenden Umgang unse-
ren Kunden gegenüber und miteinan-
der auch zu gewährleisten. Die Verein-
barung soll Leitbild für die BKK vor
Ort sein. Für die Einhaltung ist jeder
Einzelne gleichermaßen verantwort-
lich“, bekräftigt der stellvertretende
Verwaltungsratsvorsitzende der BKK
vor Ort, Klaus-Peter Hennig.
Als kundenorientiertes Dienstleis-
tungsunternehmen ist die BKK vor
Ort darauf angewiesen, durch korrek-
tes und engagiertes Verhalten das Ver-
trauen seiner Kunden und Geschäfts-
partner zu gewinnen und zu erhalten.
„Mit dieser Regelung – oder besser
mit diesem Verhaltenskodex – unserer
BKK vor Ort wollen wir Vorurteile
abbauen und Wertschätzung als un-
ternehmerische Selbstverständlichkeit
etablieren“, betont Ludger Hamers.
„Wir setzenMindeststandards und ge-
ben deutliche Hinweise, wie alle Mit-
arbeiter, der Vorstand und die Mitglie-
der des Verwaltungsrates der BKK vor
Ort zusammenwirken können und
sollen. Sie dienen dazu, Herausfor-
derungen bei der täglichen Arbeit zu
bewältigen und eine Orientierung für
Konfliktsituationen zu geben“, macht
Klaus-Peter Hennig deutlich.
INNENANSICHTEN
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