Inform 2 / 2013 - page 14

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Laufen/Gehen
Zeitanteile
Zweimal
wöchentlich
Woche
Laufen
Gehen
Wieder-
holungen
reine
Laufzeit
1
1 Min.
2 Min.
7
7 Min.
2
1 Min.
1 Min.
10
10 Min.
3
2 Min.
1 Min.
7
14 Min.
4
3 Min.
1 Min.
5
15 Min.
5
4 Min.
1 Min.
4
16 Min.
6
5 Min.
1 Min.
3
danach
2 Min.
1 Min.
17 Min.
7
6 Min.
1 Min.
3
18 Min.
8
8 Min.
1 Min.
2
danach
3 Min.
1 Min.
19 Min.
9
12 Min.
1 Min.
2
24 Min.
10
20 Min.
3 Min.
1
20 Min.
ununterbrochenes Laufen
11
18 Min.
1 Min.
2
36 Min.
12
30 Min.
30 Min.
ununterbrochenes Laufen
san er
trainings
plan
Kooperation mit dem DLZ
Die BKK vor Ort hat eine Kooperation mit
dem Deutschen Lauftherapiezentrum
(DLZ) in Bad Lippspringe geschlossen.
Für Laufkurse, die von DLZ-Trainern ange-
boten werden, übernimmt die BKK vor Ort
die Teilnahmegebühren im Rahmen unse-
res Provita-Bonusprogramms – 200 Euro
pro Jahr. Die Teilnahme kann im Provita-
Bonusheft dokumentiert werden.
DLZ Deutsches Lauftherapiezentrum
An der Jordanquelle 22
33175 Bad Lippspringe
Tel. 05252 930684
Step by Step
Für eine ganzheitliche Fitness und eine nachhal-
tige Veränderung des Lebensstils bietet das DLZ
ein dreistufiges Programm:
Systemische Fitness
Basis-Fitness I
Sanfte Lauftherapie nach dem DLZ-
Standard-Laufprogramm
Dauer: ca. drei Monate
Systemische Wellness
Basis-Fitness II
+ Entspannung I
+ Essen und Trinken
+ Gruppengespräche zur Lebensführung
Dauer: ca. drei Monate
Systemische Lebensgestaltung
Basis-Fitness III
+ Entspannung II
+ Essen und Trinken II
+ Kraft- und Beweglichkeitsübungen
+ Gruppengespräche zur Lebensführung
Dauer: ca. drei Monate
Behutsamkeit und Kompetenz
Bewegungsmangel und Übergewicht sind die
Probleme unserer heutigen Gesellschaft. Sie ste-
hen in einer engen wechselseitigen Beziehung
und sind Ausdruck und Folge unserer Industrie-
und Überflussgesellschaft. Zivilisationskrank-
heiten wie Bluthochdruck, Diabetes, Herz-
Kreislauf-Probleme und vieles andere können
durch eine Veränderung des Lebensstils gezielt
verbessert werden. „Wichtig ist, dass dies behut-
sam, mit den richtigen Methoden und unter
fachlich kompetenter Anleitung geschieht“, be-
tont Prof. Weber.
Goldene Regeln:
„
Zeit zählen – nicht Kilometer!
„
Langsam und sanft laufen!
„
Entspannt laufen! Natürlich atmen!
Das Standard-Laufprogramm wird bei jeder
Einheit durch Dehn- und Stretchübungen sowie
leichte Lockerungs- und Kräftigungsgymnastik
ergänzt.
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WEBCODE
GESUNDHEIT
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