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01|2015

BKK vor Ort vergibt

»DEUTSCHLANDSTIPENDIUM«

für Studenten

Seit dem Sommersemester 2011 können sich Studierende,

deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und

Beruf erwarten lässt, im Rahmen des Deutschlandstipendi-

ums um eine monatliche Förderung von 300 Euro bewerben.

Finanziert werden die Stipendien zur Hälfte vom Bund und

von privaten Stiftern. Bis 2017 sollen bis zu zwei Prozent der

Studierenden an deutschen Hochschulen von diesem Bündnis

aus zivilgesellschaftlichem Engagement und staatlicher För-

derung profitieren. Der Leistungsbegriff, der dem Stipendium

zugrunde liegt, ist dabei bewusst weit gefasst: Gute Noten und

Studienleistungen gehören ebenso dazu wie die Bereitschaft,

Verantwortung zu übernehmen und etwaige Hindernisse im

eigenen Lebens- und Bildungsweg erfolgreich zu meistern.

Die Stipendiatinnen und Stipendiaten erhalten das einkom-

mensunabhängige Fördergeld für mindestens zwei Semester

und höchstens bis zum Ende der Regelstudienzeit, damit sie

sich erfolgreich auf ihre Hochschulausbildung konzentrie-

ren können.

ObWirtschaftsunternehmen, Stiftung oder Alumni: Schon mit

150 Euro monatlich können private Förderer einen wichtigen

Beitrag zur Ausbildung von Topkräften inWirtschaft,Wissen-

schaft, Kultur und vielen anderen Bereichen leisten. Zugleich

stärkt das Engagement imVerbund mit den Hochschulen das

regionale Netzwerk und den eigenen Standort. Die Hoch-

schulen spielen bei der Umsetzung und Ausgestaltung des

neuen Stipendienprogramms eine zentrale Rolle. Mit finanzi-

eller Unterstützung durch den Bund sprechen sie potenzielle

Geldgeber an, wählen die Stipendiatinnen und Stipendiaten

aus und organisieren die Förderung. Ihre Neutralität und ihr

professioneller Sachverstand stehen für die Qualität der Aus-

wahlverfahren. Wir als BKK freuen uns, Kontakte zu vielver-

sprechenden Studierenden zu knüpfen, die sich vielleicht eines

Tages für unser Unternehmen als Arbeitgeber entscheiden.

Verwaltungs-

ratsvorsitzender

Klaus-Peter Hennig

und Vorstands­

vorsitzender

Reinhard Brücker

überreichen Herrn

Ozan Mert Imrek

die Urkunde für

sein »Deutsch-

landstipendium«.