Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt

Wie schätzen Beschäftigte ihre gesundheitliche Situation ein? Welche betrieblichen und individuellen Faktoren fördern die psychische Gesundheit? Der neue psyGA-Monitor „Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt“ ist der erste Teil einer neuen Veröffentlichungsreihe, die Aussagen von Beschäftigten aus verschiedenen Altersgruppen, Branchen, Regionen und Betriebsgrößen anhand zentraler Fragestellungen auswertet.

Psychische Erkrankungen waren mit 43 Prozent im Jahr 2015 die häufigste Ursache für krankheitsbedingte Frühverrentung, verursachten 87 Millionen Arbeitsunfähigkeitstage und 16,8 Milliarden Euro Verlust an Bruttowertschöpfung (Quelle: SUGA 2015). Psychische Erkrankungen gehören zu den wichtigsten Ursachen für den Verlust an beschwerdefreien Lebensjahren. Die häufigsten medizinisch diagnostizierten Gründe sind Depressionen und Angststörungen.

Der neue psyGA-Monitor „Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt“ stellt in kurzen Texten, Illustrationen und anschaulichen Infografiken aktuelle Ergebnisse aus Beschäftigtenbefragungen vor. Er bietet somit Hintergrundwissen für alle, die sich mit dem Thema der psychischen Gesundheit in der Arbeitswelt beschäftigen.

Anliegen dieses Monitors ist es, anhand von drei unabhängig durchgeführten Untersuchungen zunächst die selbst eingeschätzte psychische Gesundheit von Beschäftigten über Altersgruppen, Branchen, Regionen und Betriebsgrößen hinweg zu vergleichen und herauszuarbeiten, welche betrieblichen und individuellen Faktoren für die psychische Gesundheit förderlich oder hinderlich sind. Hierbei werden bewusst beide Seiten – Belastungen und auch Ressourcen – betrachtet. Ziel ist es, empirische Erkenntnisse zu gesundheitsförderlichen Arbeitsbedingungen für die Praxis der Akteure im BGM nutzbar zu machen.

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